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Eine außergewöhnlich große Kulisse hat das Gastspiel des KSV Hessen Kassel dem Wetterauer Hessenligisten Türk Gücü Friedberg am Samstag beschert. KSV-Kapitän Frederic Brill springt hier höher als Vuk Toskovic.

Fußball-Hessenliga

Türk Gücü Friedberg: Klassenunterschied gegen den KSV Hessen Kassel

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Das Spiel war nach rund einer Viertelstunde schon vorentschieden. Der KSV Hessen Kassel hat in der Fußball-Hesseniga bei Türk Gücü Friedberg einen Klassenunterschied deutlich gemacht.

Keine Probleme für den Hessenliga-Dritten Hessen Kassel: Im Gastspiel beim Wetterau-Rivalen Türk Gücü Friedberg, der vor Wochenfrist noch den Ex-Regionalligisten SC Hessen Dreieich mit 4:3 geschlagen hatte, ließ die Mannschaft von Trainer Tobias Damm nichts anbrennen und landete einen auch in dieser Höhe verdienten 5:0 (4:0)-Erfolg. Vor 380 Zuschauern, darunter etwa 250 Fans der Kasseler Löwen, dominierten die Nordhessen nach Belieben und stellten bereits in der Anfangsphase die Weichen auf Sieg.

Mahir Saglik (3.) nach einer Iksal-Auflage, der überragende Alban Meha (13.) per 16-Meter-Flachschuss sowie Adrian Bravo Sanchez (16.), der Unstimmigkeiten in der Friedberger Hintermannschaft gnadenlos zu nutzen verstand, hatten in die Vollen getroffen. Doppeltorschütze Bravo Sanchez verdeutlichte mit seinen Tor zum 0:4 noch vor der Pause (35.) den Klassenunterschied. Halbzeit zwei bot auf dem Kunstrasenplatz in Ober-Rosbach angesichts der klaren Verhältnisse zwar kaum noch Spannung, aber immerhin noch einen Treffer, erzielt durch Alban Meha mit einem kapitalen 30-Meter-Flachschuss in der 52. Minute zum 0:5-Endstand.

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