Wasserball

Traditionsreiches Derby

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Hessenderby im Usa-Wellenbad: Der VfB Friedberg trifft in der 2. Bundesliga heute Abend um 20 Uhr auf den SC Wasserfreunde Fulda. Dieses Duell ist ein traditionsreiches, da viele Spieler bereits seit der Jugend regelmäßig aufeinander treffen. Das Hinspiel in Fulda entschied der VfB mit 14:7 deutlich für sich. Das ist auch das Ziel für das Heimspiel. "Fulda hat mit David Horvath einen sehr starken Spieler in ihren Reihen. Im Hinspiel hatten wir ihn sehr gut unter Kontrolle und konnten auf diese Weise den Angriff von Fulda lahmlegen. Wenn uns das wieder gelingt, sehe ich uns klar als Favoriten", sagt VfB-Kapitän Ilja Scerbinin.

Hessenderby im Usa-Wellenbad: Der VfB Friedberg trifft in der 2. Bundesliga heute Abend um 20 Uhr auf den SC Wasserfreunde Fulda. Dieses Duell ist ein traditionsreiches, da viele Spieler bereits seit der Jugend regelmäßig aufeinander treffen. Das Hinspiel in Fulda entschied der VfB mit 14:7 deutlich für sich. Das ist auch das Ziel für das Heimspiel. "Fulda hat mit David Horvath einen sehr starken Spieler in ihren Reihen. Im Hinspiel hatten wir ihn sehr gut unter Kontrolle und konnten auf diese Weise den Angriff von Fulda lahmlegen. Wenn uns das wieder gelingt, sehe ich uns klar als Favoriten", sagt VfB-Kapitän Ilja Scerbinin.

"Wir dürfen aber nicht den Fehler machen, Fulda zu unterschätzen. Nachdem wir dort gewonnen haben, werden sie bei uns alles daransetzen, zu gewinnen." In der stark verzerrten Tabelle – die 13 Mannschaften haben zwischen sieben und 18 Spiele absolviert – steht der VfB auf Rang sechs (zehn Punkte aus zwölf Spielen), Fulda ist Achter (acht Punkte aus elf Spielen).

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