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Top-Ten-Plätze für Schnabl Engineering

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(pm). Das Motorsport-Team Schnabl Engineering aus Butzbach hat seine gute Form beim fünften Lauf zur VLN Langstrecken-Meisterschaft Nürburgring bestätigt: Das Einsatzteam von Falken Motorsport erzielte im Sechs-Stunden-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen auf der Nordschleife die Positionen sechs und sieben und fuhr damit zum bereits zweiten Mal in diesem Jahr mit beiden Autos in die Top Ten. In damit nun drei VLN-Rennen hat die Mannschaft um Teamchef Sven Schnabl nun schon fünf Mal Plätze unter den schnellsten Zehn erreicht. "Das ist zur Mitte der Saison eine ordentliche Bilanz", sagt Schnabl.

Bei kühlen Temperaturen und nasser Strecke hatten Klaus Bachler und Martin Ragginger im Porsche 911 GT3 R sowie Stef Dusseldorp und Jens Klingmann im BMW M6 GT3 die beiden Fahrzeuge in die vierte Startreihe gestellt. Der Start in das Rennen erfolgte - wie die Qualifikation - auf Regenreifen, wobei sich die beiden Fahrzeuge in der Spitzengruppe hielten. Dann trocknete der Kurs rasch ab und die Boxenstrategie wurde angepasst, um frühzeitig auf Slicks wechseln zu können. "Danach ging es für uns nur noch darum, das Rennen sauber und konstant zu Ende zu bringen", erklärt Sven Schnabl. Das glückte mit beiden Rennwagen, die nach 40 Runden oder fast 1000 Rennkilometern bei 3:32 beziehungsweise 4:21 Minuten Rückstand auf die Spitze die Positionen sechs und sieben unter 146 Fahrzeugen belegten. "Für uns war wichtig, nach dem 24-Stunden-Rennen vor einigen Wochen wieder in einen normalen Rhythmus zu kommen. Das ist uns gelungen. Und daran wollen wir bei den nächsten VLN-Läufen anknüpfen", sagt Teamchef Sven Schnabl.

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