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Titel geht an den TSV Beuern

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(ahz) Nun sind in der Tischtennis-Bezirksoberliga die letzten Würfel gefallen. Nach dem Pokalerfolg gegen den TV Großen-Linden geht nun auch die Meisterschaft und der damit verbundene direkte Aufstieg in die Verbandsliga an den TSV Beuern. Die Mannschaft mit Spitzenspieler Frank Stephan gewannen das »Endspiel« gegen den Dauerrivalen und bis dahin führenden Spitzenreiter vom TV Großen-Linden mit 9:4, nahm damit Revanche für die Vorrundenniederlage in gleicher Höhe und zog mit einem Punkt Vorsprung mit 42:2 am Gegner vorbei.

(ahz) Nun sind in der Tischtennis-Bezirksoberliga die letzten Würfel gefallen. Nach dem Pokalerfolg gegen den TV Großen-Linden geht nun auch die Meisterschaft und der damit verbundene direkte Aufstieg in die Verbandsliga an den TSV Beuern. Die Mannschaft mit Spitzenspieler Frank Stephan gewannen das »Endspiel« gegen den Dauerrivalen und bis dahin führenden Spitzenreiter vom TV Großen-Linden mit 9:4, nahm damit Revanche für die Vorrundenniederlage in gleicher Höhe und zog mit einem Punkt Vorsprung mit 42:2 am Gegner vorbei.

Für die TTG Kirtorf/Ermenrod II war auch in der letzten Partie gegen den FV Horas II nichts zu holen, so dass es zum Abschluss noch zu einer weiteren 3:9-Niederlage kam. Während Oppenrod und Kirtorf/ Ermenrod II direkt absteigen müssen, kann sich der KSV Niesig auf Rang zehn stehend, den Platz durch eine gute Relegation noch absichern.

Für die TTG Kirtorf/Ermenrod II war die letzte Pflichtaufgabe in der Bezirksoberliga wiederum nicht von Erfolg gekrönt. Somit bleibt es in der Rückrunde bei einem einzigen Punktgewinn mit dem Remis in Oppenrod Anfang Februar. Im Spiel gegen den FV Horas II war beim 3:9 kaum eine weitere Ergebnisverbesserung möglich gewesen. Auch wenn die ersten beiden Doppel mit 9:11 und 10:12 von Hollenbach/Lukesch und Gläser/Rühl erst im fünften Satz verloren wurden, so geht das Ergebnis insgesamt gesehen in Ordnung. Da auch Strohm/D. Schmidt das dritte Doppel abgeben mussten, war die Richtung sehr schnell vorgegeben.

Trotzdem gelang es den Hausherren im Anschluss, zunächst durch Ralf Hollenbach und Klaus Gläser beide Einzelspiele in der Spitze zu gewinnen. Mehr als der Viersatzsieg von Wilfried Strohm im hinteren Bereich war dann aber nicht mehr möglich. Der Tabellenfünfte war insgesamt besser aufgestellt und hat sich nach den weiteren Einzelsiegen von Miroljub Milovanovic, Christoph Kempf (2) und Thomas Weber sowie durch Christian Ackermann und Thomas Wagner im zweiten Durchgang in der Spitze den Gesamterfolg bei 30:15-Sätzen verdient.

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