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Teilerfolg in Bayern

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Von: Michael Nickolaus

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Drei Punkte hatten sich die Rhein-Main Patriots für ihre Bayern-Reise zum Ziel gesetzt - und drei Zähler hat der Skaterhockey-Zweitligist aus der Wetterau auch mitgebracht. In Deggendorf gewann die Mannschaft von Stefan Napravnik am Samstag mit 10:6, in Ingolstadt verloren die Niddataler am Sonntag allerdings mit 2:9. Im Großen und Ganzen sei man zufrieden, sagt Patric Pfannmüller, der Sportliche Leiter. Das intensive erste Spiel habe den kleinen Kader viel Kraft gekostet und Spuren hinterlassen, was tags darauf mit zunehmender Spieldauer zu erkennen gewesen sei. Einen guten Einstand feierte Max Keusen, der gleich im ersten Spiel einen Treffer erzielen konnte. »Sportlich und menschlich ist Max eine absolute Verstärkung«, sagt Pfannmüller.

Drei Punkte hatten sich die Rhein-Main Patriots für ihre Bayern-Reise zum Ziel gesetzt - und drei Zähler hat der Skaterhockey-Zweitligist aus der Wetterau auch mitgebracht. In Deggendorf gewann die Mannschaft von Stefan Napravnik am Samstag mit 10:6, in Ingolstadt verloren die Niddataler am Sonntag allerdings mit 2:9. Im Großen und Ganzen sei man zufrieden, sagt Patric Pfannmüller, der Sportliche Leiter. Das intensive erste Spiel habe den kleinen Kader viel Kraft gekostet und Spuren hinterlassen, was tags darauf mit zunehmender Spieldauer zu erkennen gewesen sei. Einen guten Einstand feierte Max Keusen, der gleich im ersten Spiel einen Treffer erzielen konnte. »Sportlich und menschlich ist Max eine absolute Verstärkung«, sagt Pfannmüller.

In Deggendorf lieferten sich die Patriots mit den Gastgebern einen offenen Schlagabtausch. Zum ersten Seitenwechsel führte Assenheim mit 3:1, mit fünf Toren binnen elf Minuten drehten die Hausherren im zweiten Durchgang das Blatt (3:6), ehe Assenheim mit drei Toren binnen zwei Minuten den Ausgleich noch vor der zweiten Pausensirene herstellen konnten. Zum Schlussabschnitt hatten die Hessen ihr Spiel wieder stabilisiert und kamen letztlich gar zu einem zweistelligen Erfolg.

»Im ersten und im letzten Abschnitt waren wir die bessere Mannschaft. Der Sieg geht deshalb in Ordnung«, sagt Pfannmüller. Angeschlagen war Neuzugang Axali Doeseb, der sich bei seinem Debüt in der Vorwoche am Handgelenk verletzt hatte. Fünffacher Torschütze in dieser Partie war Sven Schlicht.

Am Sonntag, beim Spiel in Ingolstadt, fehlte Sebastian Neumann, der sich am Vortag das Knie verdreht hatte. Dafür ergänzte Johann Schardt die doch sehr ausgedünnte Defensive der Hessen. Assenheim übernahm die Führung, lag zur ersten Pause in der Nebenhalle der Saturn-Arena aber mit 1:3 im Rückstand. Schon im zweiten Abschnitt auf der ungewohnt großen Fläche standen die Gäste nicht mehr nah genug am Mann, Ingolstadt konnte die Führung ausbauen. Im Schlussabschnitt verpasste Assenheim in Überzahl den 3:5-Anschluss, kassierte stattdessen das 2:6, und damit war die Partie entschieden.

Rhein-Main Patriots: Heyde; Schardt, Schäfer, Gabler, Aletter (3), Doeseb, Sven Schlicht (5), Etzel, May (2), Neumann, Juli, Lachmann, Keusen (1), Daniel Schneider (1).

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