Handball-Bezirksoberliga

Tabellenführer kommt nach Nieder-Mörlen

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(se). In der Handball-Bezirksoberliga werden am Wochenende erstmals alle 14 Mannschaften im Einsatz sein - und damit auch die drei Teams aus der Wetterau. Noch nichts Zählbares eingefahren haben bislang die HSG Wettertal und die HSG Mörlen. Und beide haben es mit Gegnern zu tun, die in der Tabelle ganz vorn zu finden sind.

So erwartet die HSG Mörlen am Samstag (20 Uhr/Frauenwaldhalle Nieder-Mörlen) die HSG Hungen/Lich, die nach zwei deutlichen Siegen bei 4:0 Punkten den ersten Platz bekleidet. Mörlen war erst einmal im Einsatz, erlebte beim 25:29 gegen die MSG Kirchhain/Langgöns in eigener Halle eine unliebsame Überraschung. Carsten Schäfer, der Hungener Trainer, halste den Mörlern zwar die Favoritenrolle auf, doch die bisherigen Ergebnisse sprechen eine andere Sprache. Allerdings hatte Mörlens Trainer Philipp Petriesas fast zwei Wochen Zeit, die im ersten Saisonspiel an den Tag gelegten Schwächen abzustellen.

Zwei Spiele, zwei Niederlagen. Vor dem dritten Spieltag findet sich die HSG Wettertal auf dem vorletzten Platz wieder. Und diesmal kommt es wieder knüppeldick. Die Schützlinge von Sven Tauber sind am Samstag (18 Uhr/Sporthalle Münchholzhausen) beim letztjährigen Vizemeister zu Gast. Die dritte Mannschaft der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen scheint auch in dieser Saison oben mitspielen zu können. Für die Handballer aus Münzenberg und Umgebung wird es also ein schwerer Gang am Samstag.

Und die MSG Florstadt/Gettenau? Vor knapp einer Woche fegte die Mannschaft von Christian Sacks die MSG Linden II mit 29:18 aus der Halle und ist nun (So., 18 Uhr) bei Aufsteiger SG Rechtenbach zu Gast. Im ersten Auswärtsspiel dieser Saison scheint vieles möglich. Kann die MSG an die Leistung gegen Linden anknüpfen, sollten die Trauben in dem Hüttenberger Ortsteil nicht allzu hoch hängen.

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