Nur 49 Stunden Pause

(ace). Nur zwei Tage nach der 0:1-Heimniederlage gegen den FSV Fernwald ist Fußball-Hessenligist FV Bad Vilbel schon wieder gefordert. Am Dienstagabend (Anpfiff 20 Uhr) treten die Brunnenstädter beim VfB Ginsheim an.

Am Mainspitzdreieck gilt es für die Grün-Weißen, die Negativserie von mittlerweile sechs Partien ohne Sieg zu durchbrechen. Mittlerweile sind die Vilbeler tief in die Abstiegszone gerutscht, könnten sich aber mit einem Sieg bei den nur drei Zählern mehr aufweisenden Gastgebern wieder etwas Luft in der engen Tabelle verschaffen.

Nicht nur die kurze Regenerationszeit zwischen den beiden Partien bereitet FV-Coach Amir Mustafic Sorgen, der Trainer muss nach den Platzverweisen gegen Visar Gashi und Edvin Hamzic auf zwei gesperrte Akteure verzichten. Dazu steht Stammtorhüter Robin Orband nicht zur Verfügung und wird von Max Steinbrecher ersetzt. Im Sturm bietet sich Rayan Bouembe wieder als Alternative an. "Ohne ihn ist die Mängelliste im Angriff zu lang", erklärt der FV-Coach und meint damit die fehlende Durchschlagskraft und das Auslassen von Torchancen. "In solchen Spielen wie in Ginsheim sind wir nicht nur von der Tagesform, sondern auch vom Spielglück abhängig. Verdient hätten wir es allemal."

Bad Vilbel: Steinbrecher (Dolovac) - Saso, Emmel, Tochihara, Biehrer, Boukayouh, Knauer, Lahchaychi, Pandza, Tiago, Safaridis (Cichutek, Malkiewicz, Thielmann, Bouembe).

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