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Steven Müller beeindruckt

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Von: Redaktion

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Die Leichtathleten der LG ovag Friedberg-Fauerbach haben bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Kassel abgeräumt. Sprinter Steven Müller gewann zwei Goldmedaillen – und das mit neuen persönlichen Bestzeiten. Über 100 Meter setzte sich der Student der Universität Kassel in 10,41 Sekunden knapp vor seinem Ex-Teamkollegen Michael Pohl durch und ist damit in der deutschen Spitze angekommen. Über die 100- und 200-Meter-Distanz steht Müller nun in den Top 10 der ewigen hessischen Bestenliste. Über 200 Meter holte er in neuer Bestzeit (20,89 Sekunden) den Hochschulmeistertitel. »Mir fehlen die Worte: Ich bin überglücklich«, sagte ein strahlender Steven Müller nach seinen Wettkämpfen.

Die Leichtathleten der LG ovag Friedberg-Fauerbach haben bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Kassel abgeräumt. Sprinter Steven Müller gewann zwei Goldmedaillen – und das mit neuen persönlichen Bestzeiten. Über 100 Meter setzte sich der Student der Universität Kassel in 10,41 Sekunden knapp vor seinem Ex-Teamkollegen Michael Pohl durch und ist damit in der deutschen Spitze angekommen. Über die 100- und 200-Meter-Distanz steht Müller nun in den Top 10 der ewigen hessischen Bestenliste. Über 200 Meter holte er in neuer Bestzeit (20,89 Sekunden) den Hochschulmeistertitel. »Mir fehlen die Worte: Ich bin überglücklich«, sagte ein strahlender Steven Müller nach seinen Wettkämpfen.

Zufrieden sein konnte auch Teamkollege Lars Hieronymi. Der Student der Technischen Universität Darmstadt kam über beide Sprintstrecken nah an seine Bestzeiten heran und finishte über 100 Meter in 10,88 Sekunden als Siebter des Finales. Im Vorlauf rannte er sogar 10,82 Sekunden. Platz sechssprang für ihn über 200 Meter (21,61 Sekunden) heraus.

Gleich drei Mal Edelmetall gewann Gesa Katharina Kratzsch bei den Studentenmeisterschaften. Stark war vor allem ihre neue Bestzeit über 100-Meter-Hürden. Im Finale stoppte die Uhr für die LG-Athletin bei 14,24 Sekunden. So schnell war Kratzsch zuvor noch nie gelaufen, so dass die Freude über die Bronzemedaille entsprechend groß war.

Kratzsch gewinnt mit Staffel Silber

Rang drei belegte Kratzsch im stark besetzten Weitsprungwettbewerb. Mit 6,17 Metern lieferte die Kreisstädterin eine sehr gute Leistung ab. Medaille Nummer drei holte sich Kratzsch gemeinsam mit der Staffel der Universität Frankfurt.

In 47,62 Sekunden holte das Quartett Silber. Alina Schneider hatte entscheidenden Anteil daran. Zudem zog sie im Einzel über 100 Meter ins B-Finale ein, in dem sie in einer Zeit von 12,40 Sekunden Siebte wurde.

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