Steigerung nach der Pause

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Der TV Petterweil hat am 17. Spieltag der Handball-Landesliga Mitte mit 34:22 (17:13) gegen die HSG Wettenberg II gewonnen und schaffte damit im dritten Anlauf endlich den ersten Sieg im Jahr 2019. Der Underdog aus Wettenberg konnte in der ersten Halbzeit noch gut mithalten, brach in der zweiten Hälfte jedoch ein.

Der TV Petterweil hat am 17. Spieltag der Handball-Landesliga Mitte mit 34:22 (17:13) gegen die HSG Wettenberg II gewonnen und schaffte damit im dritten Anlauf endlich den ersten Sieg im Jahr 2019. Der Underdog aus Wettenberg konnte in der ersten Halbzeit noch gut mithalten, brach in der zweiten Hälfte jedoch ein.

HSG-Coach Dragan Nenad sagte nach dem Spiel: "Mit der ersten Halbzeit bin ich zufrieden. Wir hatten anfangs Probleme in der Deckung, haben das dann aber gut gemacht. Wir haben insgesamt zu viele Chancen vergeben." Sein Gegenüber Martin Peschke war von der Leistung seiner Mannschaft erst in der zweiten Hälfte angetan: "Wir haben gerade hinten wirklich gut gespielt und trotz der 6-7-Unterzahl gut verschoben. Mit der ersten Halbzeit bin ich überhaupt nicht zufrieden. Insgesamt denke ich aber, dass der Sieg zu hoch ausgefallen ist."

Die ersatzgeschwächten Wettenberger konnten das Spiel in den Anfangsminuten noch ausgeglichen gestalten – 5:5 (8.). Im Anschluss bekam die offensiv agierende Gäste-Deckung immer wieder Probleme mit den Übergängen, sodass sich die Hausherren auf 10:6 absetzten. Bis zur Pause bereitete die 3:2:1-Abwehr der HSG dem Favoriten aber Probleme, sodass Petterweil nicht auf mehr als drei Treffern davonziehen konnte. Erst nach dem Wechsel wurde es deutlich, auch weil bei Wettenberg die Kräfte schwanden. Beim Stand von 30:20 feierte TVP-Keeper Iteb Bouali sein Comeback.

Wettenberg: Christof, Becker; Reuschling (4/2), Simon Wingefeld (1), Büsse, Michel Wingefeld (3), Sascha Kreutz (1), Quurck (3), Weidner (1), Kleinschmidt (1), Zimbelmann (1), Felix Kreutz (7).

Petterweil: Bouali (1), Ahlborn; Trouvain (5), Pfeiffer (2), Felix Koffler (2), Dänner (4/4), Alt (4), Juli (5/2), Jonas Koffler (3), Neuhalfen (3), Hitzel (2), Wassberg (3).

Im Stenogramm / SR: Hegebart/Schönberger. – Zuschauer: 100. – Zeitstrafen: 4:6 Minuten. – Siebenmeter: 7/6:3/2.

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