Start der Heimspiel-Serie

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(gae). Die Gießen 46ers stehen im Dezember in der Basketball-Bundesliga vor drei Heimspielen in Folge: Zuerst kommen am Sonntag die Ulmer in die Osthalle, dann eine Woche später die Würzburger mit Ex-Trainer Wucherer - und zwei Tage vor Heiligabend der deutsche Meister Bayern München.

Der Startschuss zur Heimspiel-Serie im letzten Monat des Jahres fällt am Sonntag um 15 Uhr, wenn die Ulmer ihre Visitenkarte in Gießen abgeben. Ein Gradmesser für die 46ers, die nach zwei aufeinanderfolgenden Siegen mit einem weiteren Erfolg Kontakt mit den Playoff-Plätzen in der Tabelle der Basketball-Bundesliga aufnehmen können. So schnell kann es gehen, denn das Spiel in Göttingen stand noch unter der Bezeichnung Kellerduell. Nun wollen die 46ers mit einem Sieg gegen Ulm den Aufwärtstrend bestätigen.

"Ulm ist super talentiert, sehr erfahren und gerade auf einem guten Weg, sich als Mannschaft zu finden. Sie kommen ganz klar als Favorit zu uns. Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass wir dieses Spiel gewinnen können", sagt Coach Ingo Freyer. Seine Mannschaft hat sich nach den beiden gewonnenen Spielen gegen Weißenfels und in Göttingen eine Menge Luft nach unten verschafft. Vor allem die bärenstarke Vorstellung vergangenen Samstag in Göttingen hat den 46ers viel Selbstvertrauen gegeben. Mit ihrer aggressiven Defense kauften sie den Göttingern den Schneid ab.

Fehlen wird neben Tim Köpple, der sich im ProB-Spiel in Baunach eine Verletzung am Daumen zuzog, auch Luke Petrasek (Wirbelsäulenerkrankung), der aber an seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining arbeitet.

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