Volleyball

Staffelteilung und weniger Spieltage

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(awo). Wegen der anhaltenden Corona-Lage hat das Präsidium des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) Änderungen des Spielmodus in den 3. Ligen und den Regionalligen für die Saison 2021/22 beschlossen. Daraus ergeben sich Staffelteilungen und eine Reduzierung der Spieltage. Damit sollen die bestmöglichen Voraussetzungen geschaffen werden, eine Spielzeit unter möglicherweise erneut schwierigen Bedingungen durchzuführen.

In der abgebrochenen Saison 2020/21 spielten die Männer der SG Rodheim um Regionalliga-Punkte und die Frauen des SSC Bad Vilbel in der 3. Liga. Beide Teams sind auch in der kommenden Spielzeit berechtigt, in diesen Klassen zu bleiben, müssen die Berechtigung aber bis 15. Mai beantragen.

Ab einer Größe von zwölf Mannschaften wird eine Staffel der 3. Liga oder der Regionalliga in zwei Vorrundengruppen aufgeteilt. Aufgrund einer Durchschnittswertung der letzten Spielzeiten soll eine Rangfolge gebildet werden, teilte der DVV mit. Die Mannschaften mit geradzahliger Platzierung bilden die Vorrundengruppe A, die Teams mit ungeradzahliger Platzierung die Vorrundengruppe B.

Zur Vermeidung von regionalen Ungleichgewichten soll zusätzlich ein Ausgleich stattfinden, damit möglichst alle Mannschaften in der Summe gleich weite Auswärtsfahrten haben. Teams, die während der für die Wertung herangezogenen Spielzeiten nicht in der betroffenen Staffel gemeldet waren, werden vom Spielausschuss zugeordnet.

Nach der Vorrunde, in der Hin- und Rückspiele stattfinden, folgt die Endrunde. Die obere Hälfte der Tabelle bildet die Aufstiegsgruppe, die untere die Abstiegsgruppe. Die Mannschaften nehmen ihre Vorrundenergebnisse der Spiele gegen Teams aus derselben Gruppe mit. Mit Abschluss der Endrunde ergibt sich eine Gesamttabelle für die jeweilige Staffel, aus der sich dann Auf- und Absteiger ergeben.

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