Skyliners unglücklich

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Gordon Herbert ist sich sicher: "Diese Pause wird uns gut tun." Erst in 16 Tagen steht für die Fraport Skyliners die nächste Bundesliga-Partie an, in den kommenden sechs Tagen gibt er seiner Mannschaft komplett frei. Ein Kurzurlaub, den seine Basketballer nicht unbedingt nötig haben. Denn gestern Abend zeigten sie bei den Baskets Bamberg eine gute Vorstellung und standen dicht vor dem ersten großen Achtungserfolg in der bisher so verkorksten Saison. Am Ende stand mit dem 73:74 (38:33) aber die zweite Niederlage in Folge und elfte im 18. Saisonspiel zu Buche.

Gordon Herbert ist sich sicher: "Diese Pause wird uns gut tun." Erst in 16 Tagen steht für die Fraport Skyliners die nächste Bundesliga-Partie an, in den kommenden sechs Tagen gibt er seiner Mannschaft komplett frei. Ein Kurzurlaub, den seine Basketballer nicht unbedingt nötig haben. Denn gestern Abend zeigten sie bei den Baskets Bamberg eine gute Vorstellung und standen dicht vor dem ersten großen Achtungserfolg in der bisher so verkorksten Saison. Am Ende stand mit dem 73:74 (38:33) aber die zweite Niederlage in Folge und elfte im 18. Saisonspiel zu Buche.

Gestern zeigten sich die Hessen spielerisch deutlich verbessert, sie leisteten sich nur acht Ballverluste und zeigten beim Rebound großen Einsatz. Nach einem 0:7-Fehlstart brachten Tyler Larson (23 Punkte) und Jason Clark (16) die Skyliners im dritten Viertel mit 46:39 in Führung. Auch 35 Sekunden vor Schluss lagen die Frankfurter nach einem Dreier von Larson noch 73:72 vorne. Doch nachdem Bambergs Spielmacher Tyrese Rice (17) zum 74:73 getroffen hatte, vergab Larson einen Korbleger zum möglichen Sieg.

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