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Silvan Möller feiert doppelten Erfolg

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Von: Tanja Weber

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»Lange Strecken«, aber kurze Anfahrt zum Wettkampfbad – dies nutzten die erfolgreichen acht Wetterauer Schwimmer, um sich mit besten Ergebnissen bei den 33. Deutschen Meisterschaften der Masters in Wetzlar zu präsentieren. Herausragend war dabei die Mannschaftsleistung in der Gesamtmedaillenwertung. Hier belegten die Aktiven der SG Wetterau den 25. Platz unter 236 teilnehmenden Vereinen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich: Drei einzelne Goldmedaillen, eine Silbermedaille und zwei Bronzemedaillen sowie Bronze in der Staffel über 4x 200 Meter waren die Ausbeute der SGW-Masters.

»Lange Strecken«, aber kurze Anfahrt zum Wettkampfbad – dies nutzten die erfolgreichen acht Wetterauer Schwimmer, um sich mit besten Ergebnissen bei den 33. Deutschen Meisterschaften der Masters in Wetzlar zu präsentieren. Herausragend war dabei die Mannschaftsleistung in der Gesamtmedaillenwertung. Hier belegten die Aktiven der SG Wetterau den 25. Platz unter 236 teilnehmenden Vereinen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich: Drei einzelne Goldmedaillen, eine Silbermedaille und zwei Bronzemedaillen sowie Bronze in der Staffel über 4x 200 Meter waren die Ausbeute der SGW-Masters.

Erfolgreichste Schwimmer der SG Wetterau waren der jüngste Aktive im Team, Silvan Möller in der AK 20 mit zwei Titeln und Kerstin Uhlig als älteste Teilnehmerin der SG Wetterau (AK 55) mit einem Titel und einem Vizemeistertitel. Möller erschwamm sich Gold über 800 Meter Freistil in persönlicher Bestzeit von 9:56,82 Minuten sowie über 200 Meter Delphin in 2:22,48 Minuten. Uhlig ging zunächst auf die kräftezehrende 400-Meter-Lagenstrecke und musste sich mit 6:41,06 Minuten nur der amtierenden Europameisterin der AK 55 geschlagen geben. Über 200 Meter Brust lieferte sie sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titel, das sie unter starken Anfeuerungsrufen ihrer Vereinskollegen für sich entscheiden konnte.

In 3:21,64 Minuten wurde sie mit 4/10 Sekunden Vorsprung mit dem Deutschen Meistertitel belohnt.

Bereits am ersten Wettkampftag hatte sich Angelika Ballerstaedt, neu in der AK 55, auf den Weg gemacht, um die längste Strecke, die 1500 Meter Freistil, zu schwimmen. Eine Österreicherin verwies sie auf den guten dritten Platz. Auch wenn es nicht der Vizemeistertitel wurde, war sie mit der Zeit von 23:00,76 Minuten und der für sie ersten Einzelmedaille bei Deutschen Meisterschaften sehr zufrieden. 200 Meter Brust schwamm in der AK 40 Christiane Bucerius, die trotz Trainingsrückstands mit einer Zeit von 3:14,54 Minuten ihre Klasse ausspielte und sich Platz fünf sichern konnte.

Einen Platz auf dem Podest sicherte sich auch Thomas Mulitze. Über 200 m Rücken in der AK 45 gewann er Bronze. Er schlug in der Zeit von 2:41,31 Minuten eine halbe Sekunde nach dem Zweitplatzierten an. Mulitze, Benjamin Rank, Ralph Wagner und der Masters-Trainer Rüdiger Reiß gelang eine weitere Bronzemedaille über 4x 200 m Freistil (10:00,74 Min.

). Platz vier erzielte die 4x-200-Meter-Bruststaffel (Christoph Domes, Ralph Wagner, Andreas Korten und Benjamin Rank) in 12:52,70 Minuten.

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