Mit Sieg die "Endspiel-Chance" wahren

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In der Handball-Bezirksoberliga Gießen empfängt die HSG Mörlen heute Abend ab 18 Uhr die HSG Pohlheim II in der Nieder-Mörlener Frauenwaldhalle. Will das Team von Trainer Philipp Petriesas seine Chancen auf die Aufstiegsrelegation weiterhin aufrechterhalten, ist ein Heimerfolg gegen den bereits als Absteiger feststehenden Tabellenletzten Pflicht. Zudem müssen die Petriesas-Schützlinge auf einen Ausrutscher des Tabellenzweiten aus Dutenhofen/Münchholzhausen hoffen. Sollte der Rangdritte gegen Pohlheim erwartungsgemäß siegreich sein und die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen III ihre Auswärtspartie bei der HSG Hungen/Lich verlieren, käme es am letzten Spieltag der Saison zum direkten Duell beider Mannschaften um die Vizemeisterschaft.

In der Handball-Bezirksoberliga Gießen empfängt die HSG Mörlen heute Abend ab 18 Uhr die HSG Pohlheim II in der Nieder-Mörlener Frauenwaldhalle. Will das Team von Trainer Philipp Petriesas seine Chancen auf die Aufstiegsrelegation weiterhin aufrechterhalten, ist ein Heimerfolg gegen den bereits als Absteiger feststehenden Tabellenletzten Pflicht. Zudem müssen die Petriesas-Schützlinge auf einen Ausrutscher des Tabellenzweiten aus Dutenhofen/Münchholzhausen hoffen. Sollte der Rangdritte gegen Pohlheim erwartungsgemäß siegreich sein und die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen III ihre Auswärtspartie bei der HSG Hungen/Lich verlieren, käme es am letzten Spieltag der Saison zum direkten Duell beider Mannschaften um die Vizemeisterschaft.

"Gegen Pohlheim sind wir ganz klar in der Favoritenrolle. Während wir gewinnen müssen, um unsere Chance auf ein Endspiel um den Aufstiegsrelegationsplatz zu wahren, können die Gäste befreit aufspielen. Ich hoffe, dass die Mannschaft in ihrem letzten Heimspiel die wichtige Unterstützung der Zuschauer bekommt, denn was die Jungs in dieser Saison geleistet haben, ist herausragend", lobt Petriesas seine Schützlinge. Personell können die Gastgeber heute Abend nahezu aus dem Vollen schöpfen. Einzig Max Breitenfelder weilt derzeit im Ausland und steht seiner Mannschaft beim spannenden Saisonendspurt nicht zur Verfügung.

Wettertal vor Kraftakten

Deutlich entspannter können die beiden anderen Wetterauer Bezirksoberliga-Vertreter auf die Zielgerade der Meisterschaftsrunde einbiegen. Beide Teams rangieren in der oberen Tabellenhälfte und haben sich bereits frühzeitig aller Abstiegssorgen entledigen können.

Heute Abend gibt die HSG Wettertal ihre Visitenkarte ab 20 Uhr bei der HSG Großen-Buseck/Beuern ab. Bei optimalem Verlauf ist für das Team von Trainer Sven Tauber sogar noch der dritte Tabellenplatz drin. Allerdings bedarf es dafür im Auswärtsspiel gegen den bärenstarken Aufsteiger aus Großen-Buseck/Beuern und beim Saisonfinale vor heimischem Publikum gegen den Ligaprimus aus Lumdatal zweier Kraftakte. "Die Gastgeber spielen eine herausragende Saison. Das Hinspiel konnten wir nur denkbar knapp mit 25:24 Toren gewinnen. Die Hausherren wollen sich die Stimmung vor ihrer Saisonabschlussfeier sicherlich nicht von einer Niederlage bei ihrem letzten Heimauftritt in der Willy-Czech-Halle verderben lassen", ist Tauber überzeugt.

Komplettiert wird der 25. Spieltag am Sonntag ab 17 Uhr mit der Auswärtspartie der MSG Florstadt/Gettenau beim Tabellenführer aus Lumdatal. "Die Hausherren haben im bisherigen Saisonverlauf noch keine Partie verloren und spielen zudem ihr letztes Heimspiel. Die Rollenverteilung dürfte damit klar sein. Dennoch werden wir locker aufspielen und wollen unserer starken Rückrunde mit einem Auswärtserfolg in der Lumdatalhalle einen Höhepunkt geben", blickt MSG-Coach Christian Sacks dem Gastspiel seiner Mannschaft gegen den Ligaprimus optimistisch entgegen. Verzichten muss der Tabellensechste dabei auf Steffen Baumgartl und Lukas Peppler.

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