Neue Studie

»SicherImSport«: LSBH beteiligt sich

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(dpa). Zehn Landessportbünde beteiligen sich an einer Studie zu sexueller Belästigung und Gewalt im Sport. In der bundesweiten Untersuchung »SicherImSport« wollen Wissenschaftler der Bergischen Universität Wuppertal und des Universitätsklinikums Ulm herausfinden, inwiefern Breitensportler ab 16 Jahren mit sexualisierter Gewalt konfrontiert waren. Das teilte der Landessportbund Hessen mit.

Vor fünf Jahren hatte demnach die Studie »Safe Sport« das Thema sexualisierte Gewalt im Leistungssport beleuchtet. Damals waren zum ersten Mal Daten aus dem Sport zu diesem Thema gesammelt worden. Das zentrale Ergebnis der Online-Befragung von rund 1800 Kaderathleten war, dass sexualisierte Gewalt auch im Leistungssport vorkommt - genauso häufig wie in der Gesamtbevölkerung.

»Um die Situation im Amateur- und Breitensport wissenschaftlich einschätzen zu können, ist es jetzt wichtig, über die Befragung der Sportler ab 16 Jahren, den Vereinssport in den Blick zu nehmen«, hieß es in der Mitteilung. Dafür sollen Abteilungsleiter oder Trainer die digitalen Fragebögen unter möglichst vielen Sportlern verteilen.

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