Türk-Gücü-Trainer Carsten Weber ist mit dem ersten Testspielauftritt seiner Mannschaft zufrieden.
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Türk-Gücü-Trainer Carsten Weber ist mit dem ersten Testspielauftritt seiner Mannschaft zufrieden.

Fußball

Schützenfest bei Türk Gücü - Bad Vilbel mit 1:1

  • Uwe Born
    vonUwe Born
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Die Wetterauer Fußball-Hessenligisten haben ihre ersten Testspiele absolviert. Mit unterschiedlichen Ergebnissen.

In ersten Testspielen Wettkampf-Praxis zu sammeln hatte für die Wetterauer Fußball-Hessenligisten Türk Gücü Friedberg und FV Bad Vilbel unter der Woche Vorrang und endete mit einem Friedberger Kantersieg über TuBa Pohlheim sowie einem Bad Vilbeler Remis in Klein-Krotzenburg.

Germania Klein-Krotzenburg - FV Bad Vilbel 1:1 (1:1):21 Spielern, darunter 13 Neuzugänge, nach fast fünf Monaten (Zwangs)-Pause Einsatzzeiten zu gewähren, war für Bad Vilbels Trainer Amir Mustafic in der Partie beim Ost-Gruppenligisten das Wichtigste. Vor allem der vom SC Waldgirmes gekommene Visar Gashi habe, so Mustafic, auf der Sechserposition einen starken Eindruck hinterlassen. Vor etwa 100 Zuschauern markierte Thorben Knauer in der fünften Minute die Gäste-Führung, sieben Minuten später glich Filippo Serra für Klein-Krotzenburg aus. Rayan Bouembe und Vladimiros Safaridis vergaben vor der Pause die erneute FV-Führung. Später übten sich beide Teams in Zurückhaltung und kochten in der Offensive auf Sparflamme.

Türk Gücü Friedberg - FC TuBa Pohlheim 8:1 (4:0):Ebenfalls mit neuem Personal reichlich bestückt (zehn von 19 eingesetzten Kaderspielern), startete die Mannschaft von TG-Coach Carsten Weber gegen den Mitte-Verbandsligisten furios. Zwei Treffer von Timo Cecen (15./20.) bescherten den Kreisstädtern vor 150 Zaungästen früh ein sicheres Polster, das Patrick Schorr (40.) und Noah Michel (44.) bis zur Pause verdoppelten. Im zweiten Abschnitt machten Julian Scheffler (54.) und Emrah Tahirovic (61.) zunächst das halbe Dutzend voll, ehe Tore von Injae Jeon (7:0 /66.) und Janis Häuser (8:0/81.) sowie der Pohlheimer Ehrentreffer durch Liridon Krasniq (86./Foulelfmeter) als letzte Highlights eines einseitigen Duells notiert werden durften.

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