Saisonfinale ohne Spannung

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In der Handball-Bezirksoberliga Gießen geht es für das heimische Trio am letzten Spieltag der Saison um nichts mehr. Während die HSG Lumdatal bereits als Meister feststeht und ihr letztes Spiel auf der Bezirksoberliga-Bühne am Samstagabend ab 19.30 Uhr in der Sporthalle Münzenberg bei der HSG Wettertal bestreitet, hat die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen III als Tabellenzweiter das Ticket für die Aufstiegsspiele zur Landesliga Mitte nach dem Auswärtserfolg gegen die HSG Hungen/Lich sicher. Für die HSG Mörlen ist der Traum von der Aufstiegsrelegation trotz des Heimerfolgs gegen die HSG Pohlheim II am vergangenen Spieltag dagegen geplatzt. Somit ist die Spannung vor dem Duell beider Teams am Samstagnachmittag (16.30 Uhr) in der Sporthalle Dutenhofen raus.

In der Handball-Bezirksoberliga Gießen geht es für das heimische Trio am letzten Spieltag der Saison um nichts mehr. Während die HSG Lumdatal bereits als Meister feststeht und ihr letztes Spiel auf der Bezirksoberliga-Bühne am Samstagabend ab 19.30 Uhr in der Sporthalle Münzenberg bei der HSG Wettertal bestreitet, hat die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen III als Tabellenzweiter das Ticket für die Aufstiegsspiele zur Landesliga Mitte nach dem Auswärtserfolg gegen die HSG Hungen/Lich sicher. Für die HSG Mörlen ist der Traum von der Aufstiegsrelegation trotz des Heimerfolgs gegen die HSG Pohlheim II am vergangenen Spieltag dagegen geplatzt. Somit ist die Spannung vor dem Duell beider Teams am Samstagnachmittag (16.30 Uhr) in der Sporthalle Dutenhofen raus.

"Auch wenn es für uns sportlich um nichts mehr geht, wollen wir auch das letzte Spiel der Saison vernünftig über die Bühne bringen. Die Mannschaft hat eine sensationelle Saison gespielt, womit keiner im Vorfeld rechnen konnte", erklärt Mörlens Trainer Philipp Petriesas, dessen Team im Hinspiel einen 31:27-Heimerfolg gefeiert hattee. Max Breitenfelder und Christian Birkenstock werden den Gästen beim Saisonfinale in der Dutenhofener Sporthalle fehlen.

Auf die HSG Wettertal wartet mit dem Heimspiel gegen den Bezirksoberliga-Meister HSG Lumdatal zum Rundenabschluss noch einmal eine echte Herkulesaufgabe. In der Sporthalle Münzenberg empfängt der Tabellenvierte den ungeschlagenen Meister. "Kaum jemand hätte vor der Runde wohl geglaubt, dass unser letztes Heimspiel der Saison gegen den Tabellenführer zu einem Spitzenspiel wird. Die Gäste sind vor der Saison als Übermannschaft der Liga gehandelt worden und konnten dieser Einschätzung mehr als gerecht werden. Die Mannschaft hat eine beeindruckende Leistung gezeigt. Überraschend ist dagegen unsere Platzierung, da wir vor der Runde als möglicher Abstiegskandidat gehandelt wurden. Woche für Woche haben wir den personellen Ausfällen getrotzt und uns mit dem bereits sicheren vierten Platz in der Endabrechnung belohnt", zeigt sich Wettertals Trainer Sven Tauber vor dem Duell mit dem Ligaprimus bereits rundum zufrieden. "Natürlich wären wir gerne das einzige Team, das gegen Lumdatal gewinnt. Dieses Unterfangen erscheint aufgrund der enormen Qualität der Gäste allerdings schier aussichtslos. Wir können ohne Druck in das Spiel gehen und werden versuchen, den Favoriten zu ärgern."

Die MSG Florstadt/Gettenau lässt die Saison am Samstagabend ab 20 Uhr ebenfalls vor heimischem Publikum gegen den abstiegsbedrohten TV Wetzlar ausklingen. "Nach dem guten Auftritt im Auswärtsspiel im Lumdatal wollen wir unser letztes Saisonspiel gewinnen. Die Gäste aus Wetzlar sind ein unangenehmer Gegner, der sehr aggressiv und schnell in der ersten und zweiten Welle spielt. Mit Niklas Emmelius und Simon Breser haben sie zwei gefährliche Torschützen in ihren Reihen, auch Johannes Schetzkens und Yannic Dubiys haben im Hinspiel ein gutes Spielverständnis gezeigt", erinnert sich MSG-Coach Christian Sacks an das erste Aufeinandertreffen mit dem Tabellenvorletzten, das die Florstädter mit 32:25 für sich entschieden hatten. "Wir müssen erneut im Eins-gegen-eins sicher stehen und den Rückraum kontrollieren. Unsere Abwehr muss die Wetzlarer vor eine Herausforderung stellen", fordert Sacks, der personell nahezu aus dem Vollen schöpfen kann. Lediglich Christoph Schildger wird den Hausherren beim Saisonfinale fehlen.

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