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Rodheims Zweite top, Dritte verliert doppelt

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Unterschiedlicher könnte die Stimmungslage bei den Rodheimer Landesliga-Volleyballern nicht sein. Während die zweite Mannschaft von der Tabellenspitze grüßt, fristet die Dritte ein bitteres Dasein am Tabellenende.

Unterschiedlicher könnte die Stimmungslage bei den Rodheimer Landesliga-Volleyballern nicht sein. Während die zweite Mannschaft von der Tabellenspitze grüßt, fristet die Dritte ein bitteres Dasein am Tabellenende.

Am ersten Spieltag des neuen Jahres gab es für die SGR III im Heimspiel gegen die angriffsstarke Mannschaft aus Marburg sowie im internen Duell gegen die eigene Zweite keine positiven Nachrichten.

Einem starken 25:20 im ersten Satz gegen die Marburger Studentenauswahl, folgten drei Sätze, die nahtlos an den bisherigen Saisonverlauf anknüpften. "Wir spielen nicht schlecht, haben aber immer einen fünfminütigen Durchhänger in der Annahme, der die Gegner auf die Überholspur bringt", sagte Rodheims Jo Breitenfelder. Mit 13:25, 19:25 und 16:25 gingen die Sätze zwei bis vier an die Lahnstädter und besiegelten die Niederlage der SGR III.

Ähnlich verlief das Spiel gegen den neuen Tabellenführer der Landesliga Nord. Rodheim II musste zwar auf seine Stammangreifer Marcel Kopperschmidt und Jens Bender verzichten, Zuspieler Dieter Schmidt konnte dennoch nach Belieben schalten und walten. Bis zur Mitte eines jeden Satzes war es ein ausgeglichenes Spiel, dann brach die Dritte förmlich ein.

Das Ziel sei es nun, in den restlichen Spielen so viele Sätze wie möglich zu gewinnen. "Wir hören aber nicht auf zu kämpfen und werden bis zum Schluss alles geben", sagte Neuzugang Carsten Thielecke, der bereits die goldenen Rodheimer Zeiten Anfang der 80er mitgestalteten durfte.

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