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Die Rodheimer Ü53 mit (hinten, v. l.) Markus Steinhauer, Bernd Albat, Thomas Henrichs, Manfred Kahne, Joachim Jahr, Markus Lensing, Peter Stößinger, Siggi Klingelhöfer; (vorne, v. l.) Markus Kersten, Christian-Alexander Keller, Uli Bönisch, Klaus Litzbarski, Stefan Eder. ANASTASINI

Rodheimer Ü53 für DM qualifiziert

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(bf). Angeführt von dem im Angriff überragenden Peter Stößinger haben sich die Ü53-Senioren der SG Rodheim am vergangenen Samstag die Teilnahme an der Endrunde um die Deutsche Volleyball-Meisterschaft gesichert. Gegen den TV Klarenthal setzten sich die »Piraten« in der Sporthalle Rodheim mit 3:0 (25:17, 25:20, 25:21) durch. Das DM-Finalturnier mit insgesamt acht Mannschaften findet am 6.

/7. November im sächsischen Auerbach statt.

Die Rodheimer Senioren waren mit großem Respekt in dieses Ausscheidungsspiel gegangen. Zumal die Mannschaft um Kapitän Peter Stößinger einige Neuzugänge im Team hatte, die es zu integrieren galt. Dies sollte sich allerdings als völlig unproblematisch erweisen. Markus Lensing, der sich mit Uli Bönisch im Zuspiel abwechselte, fügte sich ebenso nahtlos ins Team ein wie Mittelblocker Christian-Alexander Keller und der neue Außenangreifer Thomas Henrichs.

Der TV Klarenthal erwies sich als ebenbürtiger Gegner. Solide in Spielaufbau und Angriff sowie mit starken Abwehraktionen, waren viele Punkte hart umkämpft. Die Rodheimer setzten die Gäste aus Saarbrücken mit schnellem Spiel permanent unter Druck. Bönisch und Lensing zogen variabel und geschickt die Fäden im Spiel. Immer wieder war es Peter Stößinger, der aus dem Rückraum punkten konnte. Nach dem 25:17 im ersten Satz gingen die »Piraten« auch im zweiten Durchgang konzentriert zu Werke. Gestützt auf eine von Libero Stefan Eder organisierte extrem stabile Annahme war auch der Gewinn dieses Durchgangs schnell unter Dach und Fach.

Trotz einiger Wechsel dominierte die SG Rodheim auch den dritten Satz. Die Gegenwehr der Klarenthaler ließ nach dem 11:4-Zwischenstand merklich nach.

Jetzt gilt es, die Zeit bis zur Finalserie um die Deutsche Meisterschaft im November zu nutzen, um bei der Titelvergabe ein Wörtchen mitreden zu können.

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