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Rodheimer Maik Vetter wird Profi

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(pv) Zwölf Jahre ist es her, dass der letzte Spieler der KSV Klein-Karben den Sprung vom Amateur zum Fußballprofi geschafft hat. Damals war es Thomas Drescher, der zum 1.FC Kaiserslautern ins Profigeschäft wechseln konnte. Nun hat es mit Maik Vetter wieder einer erreicht. Der 22-Jährige wechselt zum SV Wehen-Wiesbaden.

Bereits in der Jugend kam der aus Rodheim stammende Vetter zum KSV Klein-Karben. In der bis dato letzten Hessenliga-Saison 2009/2010 gelang ihm hier der Durchbruch. Als damals noch 17-Jähriger konnte Vetter bei seinem ersten Senioreneinsatz gleich zwei Mal treffen. Seine Leistungen haben ausgereicht, um sich in den Blickpunkt des FSV Frankfurt zu spielen. Gemeinsam mit Patrick Kraus, ebenfalls aus der eigenen Jugend, gelang ihm der Sprung zum Regionalliga-Aufsteiger FSV II. Während Kraus das Glück nicht hold war, ein Knorpelschaden beendete seine Laufbahn viel zu früh, konnte Vetter mit seinen 17 Einsätzen seinen Teil zum Klassenerhalt des FSV beitragen. In der Folgesaison spielte sich Vetter dann in die Stammformation und erzielte in weiteren 27 Regionalliga-Partien einen Treffer, ehe die Scouts von Eintracht Frankfurt auf ihn aufmerksam wurden. In diesem Jahr kommt Vetter in der U23 der Riederwälder unter Coach Alex Schur bisher auf 29 Einsätze.

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