Dieter Schmitt (l.) und Andreas Marcks, hier beim Block, zeigen beim 3:1-Sieg gegen Bergs- hausen eine starke Leistung. Foto: ras
+
Dieter Schmitt (l.) und Andreas Marcks, hier beim Block, zeigen beim 3:1-Sieg gegen Bergs- hausen eine starke Leistung. Foto: ras

Rodheimer Befreiungsschlag

  • vonred Redaktion
    schließen

(pm). Befreiungsschlag für die SG Rodheim II. In der Volleyball-Landesliga hat die Mannschaft von Spielertrainer Dieter Schmitt beim FSV Bergshausen einen 3:1-Erfolg gefeiert und sich Luft im Kampf um den Klassenerhalt geschaffen. Sowohl Timo Becker als auch Jens Bender kehrten nach Verletzungen zurück. Dank der Unterstützung von Andreas Marcks aus dem Regionalliga-Kader startete Rodheim in Kassel mit einem Acht-Mann Kader.

Vom ersten Punkt an brachten die Rodheimer die Hausherren mit druckvollen Aufschlägen in Bedrängnis. Bergshausen scheiterte immer wieder an der gut organisierten Block- Feldabwehr der Gäste. "Die Feldaufteilung war super, uns fielen keine Bälle rein und wir haben die Bälle sauber zu Ende gespielt", sagte Libero Thomas Lingenau. Der erste Satz ging mit 25:17 an die SGR.

Der zweite Satz gestaltete sich ähnlich. Zuspieler Schmitt setzte seine Angreifer aus einer stabilen Annahme heraus immer wieder in Szene oder punktete selbst. Mit 25:21 endete auch der zweite Durchgang zugunsten der Rodheimer. Als sich die Wetterauer im dritten Satz einen komfortablen Vorsprung herausgespielt hatten und 17:8 führten, ging plötzlich die Spannung und Konzentration verloren. Nach einem 9:0-Lauf der Gastgeber fehlte Rodheim der nötige Biss, um den Satz noch zu drehen - Bergshausen gewann mit 25:23. Mit Beginn des vierten Satzes war Rodheim aber wieder auf dem Niveau der ersten beiden Sätze. Mit einem deutlichen 25:16 wurde der 3:1-Sieg perfekt gemacht.

Nach diesem Sieg überwintert Rodheim auf dem sechsten Tabellenplatz, bevor es am 26. Januar beim Tabellenführer VfL Marburg weitergeht.

SG Rodheim: Timo Becker, Jens Bender, Max Gaus, Stefan Kann, Thomas Lingenau, Andreas Marcks, Rolf Oberhofer, Dieter Schmitt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare