Skaterhockey

Rhein-Main Patriots: Mit Niederlage in die Masters-Serie

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Die Rhein-Main Patriots sind mit einer Niederlage in die Skaterhockey-Masters-Serie gestartet. Der Zweitligist aus der Wetterau unterlag bei den Düsseldorf Rams mit 7:10 (2:5, 4:3, 1:2).

Im ersten Drittel ist es den Gästen aus der Wetterau nicht gelungen, den erhofften Druck auszuüben. Düsseldorf hatte zu viel Raum. Die Hausherren nutzten dies zu einer 5:2-Führung nach 20 Minuten.

Im zweiten Abschnitt stellten die Patriots taktisch um und kamen zwischenzeitlich zum 6:6-Ausgleich. Am Ende waren es zwei Unterzahl-Situationen, die die Hessen zurückwarfen. Mit einem Zwei-Tore-Rückstand ging es in die Kabine. Im Schlussdrittel konnte Assenheim auf 7:8 verkürzen, verpasste aber den Ausgleich. Letztlich konnten die gastgebenden Rheinländer ihren knappen Vorsprung ausbauen.

"Natürlich zählt in einem Pflichtspiel in erster Linie das Ergebnis, doch abgerechnet wird zum Schluss. Ich war mit der Leistung insgesamt zufrieden. Auf diesem Platz ist es für uns, wegen Größe und Belag, schwer zu spielen. Und der Gegner hat das auch sehr gut gemacht. Wir lernen, uns von Spiel zu Spiel immer besser auf die unterschiedlichen Gegebenheiten auf fremden Plätzen einzustellen. Es steckt viel Potenzial im Team", ist Trainer Patric Pfannmüller überzeugt.

Am Samstag (18.30 Uhr) treffen die Patriots zu Hause auf die Langenfeld Devils und wollen mit einem Erfolg die Chance auf den Gruppensieg in der Masters-Serie wahren.

Rhein-Main Patriots: Bleil, Dorn; Blum, Lorei, Unger, Forster, Lademann (4), Lambert, Berk (1), Langer, Mecke (1), Möller, Heinrich (1), Fröhlich, Rohde.

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