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Gibt’s ein Wiedersehen im Finale? David Lademann (Iinks) von den Rhein-Main Patriots und Thibaut Lambert (rechts, von den Hauptstadtjungs Berlin) haben sich mit ihren Mannschaften für das Final-Four-Turnier um die Deutsche Inlinehockey-Meisterschaft qualifiziert.

Inlinehockey

Rhein-Main Patriots: Den Titel zum Ziel

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Der Titelgewinn ist das Ziel. Dem Deutschen Inlinehockey-Meister winken attraktive, internationale Duelle. Am Samstag bestreten die Rhein-Main Patriots das Final Four-Turnier in Beverungen, dabei geht’s um 15.30 Uhr im Halbfinale gegen den ISC Mannheim Quad Rats.

Im Endspiel (20 Uhr) könnte es dann ein Wiedersehen mit den Hauptstadtjungs Berlin geben, denen die Niddataler in der Gruppenphase zweimal unterlegen waren.

Der ISC Mannheim ist aus der früheren Inlinehockey-Jahren der Patriots ein alter Bekannter. In der Saison 2021 beendeten die QuadRats die Liga in ihrer Gruppe A als Tabellenerster. Diesen Platz sicherten sie sich am vergangenen Wochenende mit einem 10:6-Erfolg gegen die Kaufungen Hornets. Die Patriots starten als Zweiter der Gruppe B ins Final Four-Turnier.

Für Assenheim ist’s die erste Finalteilnahme seit 2008, damals wurde auch der letzte der bisher sechs Titel gewonnen. »Wir gehen zuversichtlich in das Turnier«, sagt Trainer Patric Pfannmülle. »Wir sind gut aufgestellt.« Wichtig wird es laut Pfannmüller sein, dass sein Team im Abschluss effektiver ist. Die Torausbeute hatte der Coach in der bisherigen Saison am meisten kritisiert. »Die Jungs sollten inzwischen wissen, was da zu tun ist.«

Sollten die Patriots das Duell gegen die QuadRats gewinnen, wartet im Finale der Sieger aus dem zweiten Halbfinalspiel, das zwischen den Berlinern und den Baunatal Pinguinen entschieden wird.

Rhein-Main Patriots: Bleil, Wagner, Albrecht; Blum, Unger, Berk, Lademann, Grund, Mecke, Frölich, Heinrich, Apel, Prince, Schmidt, Etzel, Schäfer, Rohde, Langer

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