Respekt muss da sein

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In der Handball-Bezirksoberliga Gießen empfängt die HSG Wettertal heute Abend ab 19.30 Uhr das Tabellenschlusslicht aus Pohlheim zum zweiten von vier Heimspielen in Serie. Nach dem souveränen 34:29-Erfolg gegen die HSG Kleenheim/Langgöns II am vergangenen Spieltag gibt mit den Pohlheimern die zweite Oberliga-Reserve binnen einer Woche ihre Visitenkarte in Münzenberg ab. Lediglich einmal konnte das Team von Michael Zehner im bisherigen Saisonverlauf punkten – beim 25:24-Sieg gegen die MSG Florstadt/Gettenau. "Die junge Pohlheimer Mannschaft spielt häufig einen sehr ansehnlichen Handball, unter dem Strich hat es bisher aber nur einmal zu Punkten gereicht. Dies soll aus unserer Sicht natürlich so bleiben. Da wir aus dem Abstiegskampf noch lange nicht raus sind, würde uns ein weiterer Heimsieg deutlich ruhiger arbeiten lassen. Dafür ist ein hohes Maß an Konzentration und Siegeswillen von Nöten. Vor allem aber muss der Respekt vor dem Tabellenschlusslicht da sein, denn gewonnen haben wir trotz der offenbar klaren Rollenverteilung noch lange nicht", warnt Wettertals Trainer Sven Tauber, dessen Schützlinge im Hinspiel einen souveränen 38:27-Erfolg in der Holzheimer Sporthalle feierten.

In der Handball-Bezirksoberliga Gießen empfängt die HSG Wettertal heute Abend ab 19.30 Uhr das Tabellenschlusslicht aus Pohlheim zum zweiten von vier Heimspielen in Serie. Nach dem souveränen 34:29-Erfolg gegen die HSG Kleenheim/Langgöns II am vergangenen Spieltag gibt mit den Pohlheimern die zweite Oberliga-Reserve binnen einer Woche ihre Visitenkarte in Münzenberg ab. Lediglich einmal konnte das Team von Michael Zehner im bisherigen Saisonverlauf punkten – beim 25:24-Sieg gegen die MSG Florstadt/Gettenau. "Die junge Pohlheimer Mannschaft spielt häufig einen sehr ansehnlichen Handball, unter dem Strich hat es bisher aber nur einmal zu Punkten gereicht. Dies soll aus unserer Sicht natürlich so bleiben. Da wir aus dem Abstiegskampf noch lange nicht raus sind, würde uns ein weiterer Heimsieg deutlich ruhiger arbeiten lassen. Dafür ist ein hohes Maß an Konzentration und Siegeswillen von Nöten. Vor allem aber muss der Respekt vor dem Tabellenschlusslicht da sein, denn gewonnen haben wir trotz der offenbar klaren Rollenverteilung noch lange nicht", warnt Wettertals Trainer Sven Tauber, dessen Schützlinge im Hinspiel einen souveränen 38:27-Erfolg in der Holzheimer Sporthalle feierten.

Im Kampf um die Spitzenplätze will der Tabellendritte aus Mörlen derweil Wiedergutmachung für die jüngste 26:30-Niederlage gegen die HSG Hungen/Lich. Heute Abend ab 19.30 Uhr gastiert das Team von Trainer Philipp Petriesas in der Oberkleener Weidig-Halle bei der HSG Kleenheim/Langgöns II. "Wir haben die Niederlage vom vergangenen Wochenende analysiert und an unseren Fehlern gearbeitet. Nun wollen wir die Pleite vergessen machen und gegen Kleenheim/Langgöns wieder an unsere in dieser Saison so oft gezeigte Spielstärke anknüpfen", fordert Mörlens Co-Trainer Alexander Löwe. "Die Trainingsbeteiligung war krankheitsbedingt und aufgrund von beruflichen Verpflichtungen in dieser Woche alles andere als optimal. Hinter dem Einsatz von Sebastian Dietz und Simon Dönges stehen noch Fragezeichen", erklärt Löwe. Dagegen kehrt Niklas Otto in den Kader zurück.

Komplettiert wird der 18. Spieltag aus Sicht des heimischen Trios mit dem Heimspiel der MSG Florstadt/Gettenau gegen die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen III am Sonntag (17 Uhr). "Mit dem Tabellenzweiten erwarten wir einen technisch und spielerisch enorm starken Gegner, der in dieser Saison einen sehr guten Lauf hat. Auch die Abwehrreihe der HSG, die hervorragend mit dem Torhüter zusammenspielt, wird uns das Leben sehr schwer machen. Das war unser Hauptmanko im Hinspiel", erinnert sich MSG-Coach Christian Sacks an die knappe 19:20-Niederlage seiner Mannschaft im ersten Aufeinandertreffen mit dem Tabellenzweiten. "Wir müssen versuchen, unsere Angriffe konzentrierter und erfolgreicher auszuspielen und damit unsere Chancenverwertung zu verbessern", fordert Sacks, der am Sonntag personell aus dem Vollen schöpfen kann.

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