Rendel sichert Klassenerhalt

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Der TV Rendel hat sich am letzten Spieltag der Faustball-Hallensaison 2016/17 in St. Goarshausen den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga gesichert. Die Wetterauer unterlagen Gastgeber TV Weisel mit 0:3 und feierten anschließend einen 3:0-Erfolg gegen den TuS RW Koblenz. Das reichte.

Der TV Rendel hat sich am letzten Spieltag der Faustball-Hallensaison 2016/17 in St. Goarshausen den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga gesichert. Die Wetterauer unterlagen Gastgeber TV Weisel mit 0:3 und feierten anschließend einen 3:0-Erfolg gegen den TuS RW Koblenz. Das reichte.

Die Gäste erwischten gegen den TV Weisel einen schwachen Start. Unkonzentriertheiten im Angriffsspiel machten es den Kärbern schwer, in die Partie hineinzufinden, sodass sich der Gastgeber einen Vorsprung herausspielen konnte. Zwar kämpfte sich das Team von Michael Jäger noch einmal zurück, konnte die 9:11-Satzniederlage jedoch nicht abwenden. Ähnlich verlief auch der zweite Satz, in welchem der TV Weisel klüger auftrat und die Schwächen der Rendler gut auszunutzen wusste. Die Folge: ein 5:11-Satzverlust. Der dritte Satz brachte ebenfalls keine Wende (6:11), sodass die Begegnung mit 0:3 abgegeben wurde.

Besser machten es die Kärber gegen Koblenz. Die Mannschaft um Kapitän Jan-Niklas Tille setzte sich mit 5:0 ab. Diese Führung gaben die Wetterauer nicht mehr aus der Hand und gewannen den Satz mit 11:6 Zählern. Aus einer sicheren Abwehr heraus erspielte man sich im zweiten Satz einige sehenswerte Punkte und siegte mit 11:2 Punkten. Mit breiter Brust ließ sich der TV Rendel nicht mehr aus der Ruhe bringen (11:7) und gewann schließlich mit 3:0 gegen den Verfolger.

Aufgrund des Sieges beendet Rendel die Saison mit 12:20 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz, der zum Klassenerhalt berechtigt. Jetzt hat die erste Männermannschaft erst mal ein wenig Zeit, den Erfolg zu feiern, bevor am 30. April mit dem hauseigenen Turnier die Feldrunde offiziell startet. Auch hier spielt Rendel in der 2. Liga.

TV Rendel: Marian Horn, Daniel Horn, Oliver Kohm, Jan-Niklas Tille, Cristian Zang und Luis Zang.

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