Skaterhockey

Ein Quartett verstärkt die Rhein-Main Patriots

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Die Rhein-Main Patriots treffen am Samstag (18.30 Uhr) auf den ERC Ingolstadt. Der Skaterhockey-Zweitligist kann da erstmals auf sein Eishockeyspieler-Quartett zurückgreifen.

Die Rhein-Main Patriots wollen heute (18.30 Uhr) nachlegen. In der 2. Skaterhockey-Bundesliga empfangen die Niddataler, mit einem Heimsieg gegen Deggendorf gestartet, den ERC Ingolstadt, der in der Wetterau erst in die Saison einsteigt. Seitens der Gastgeber ist man aus der Vorsaison gewarnt. Die Bilanz 2017: unentschieden. Zuhause hatte Assenheim gewonnen, in der Donaustadt aber verloren.

Mit der Partie gegen Ingolstadt werden die in der Eishockey-Szene bekannten Tim May, Tobias Etzel sowie die Schlicht-Brüder Sven und Dennis zum Kader der Patriots stoßen und diesen qualitativ deutlich aufwerten. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Dennis Berk (Rippenverletzung).

Die Vorjahres-Niederlage in Ingolstadt wird in Assenheim als Warnung betrachtet. Von einem "Duell auf Augenhöhe" spricht Stefan Napravnik, der zusammen mit Matthias Becker das Team der Gastgeber coacht. "Wichtig ist, dass wir gut in das Spiel kommen und zu Hause unsere Qualitäten und den Heimvorteil nutzen. Neben dem Einsatz von Berk ist auch offen, ob Sebastian Neumann (krank) mitwirken kann.

Die Mannschaft des ERC Ingolstadt hat in der Vergangenheit stets durch ihre Ausgeglichenheit überzeugt. Im Kader der Süddeutschen fehlen die überragenden Einzelspieler, doch das Kollektiv ist schwer auszurechnen.

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