Nach der Prügelei beim Büdinger Futsal-Cup in Nidda sind nun die Strafen ausgesprochen worden. (Screenshot: pv)

Strafen nach Ausschreitungen

Punktabzüge und Geldstrafen: Sportgericht spricht nach Schlägerei beim Futsal-Cup sein Urteil

  • Christoph Sommerfeld
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Nach den Vorkommnissen beim Büdinger Futsal-Cup in Nidda zwischen dem VfB Rodheim/Horloff und der SG Büdingen hat das Sportgericht des Hessischen Fußball-Verbands nun sein Urteil gefällt. 

Mit zum Teil langen Spielsperren gegen die Akteure sowie Punktabzügen und Geldstrafen gegen die Vereine sanktionierte das Sportgericht der Verbandsligen am Dienstag in Grünberg die Beschuldigten im Falle der Massenschlägerei beim Büdinger Hallen-Futsalcup in Nidda. Die Kammer unter dem Vorsitz von Rainer Lach belegte die beteiligten Vereine SG Büdingen und VfB Rodheim/Horloff mit einem Punktabzug von jeweils sechs Zählern und einer Geldbuße von jeweils 750 Euro. 

Erstmeldung: Massenschlägerei beim Büdinger Futsal-Cup

Die Strafe reduziert sich, sollten beide Vereine an einem HFV-Seminar zur Konfliktbewältigung teilnehmen, auf jeweils drei Punkte bzw 500 Euro. Die Beschuldigten Spieler traf es unterschiedlich hart. Die beiden Akteure der SG Büdingen müssen vier bzw acht Pflichtspiele pausieren. Die beiden Spieler der SG Rodheim/Horloff haben eine Sperre bis 24. September (max. 32 Pflichtspiele) bzw bis 24. Juli (max 24 Pflichtspiele) abzusitzen. Die Rodheimer Akteure erhalten ebenfalls die Möglichkeit, ihr Strafmaß durch die Teilnahme an einem Seminar zur Konfliktbewältigung zu reduzieren. Ausführlicher Bericht folgt.

So reagierte der VfB Rodheim/Horloff nach dem Prügel-Eklat

Ein ausführlicher Bericht der Sportgerichtsverhandlung am Dienstagabend folgt.

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