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Ein Punkt nach Drei-Tore-Rückstand

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(mn) Die Rhein-Main Patriots können durchschnaufen: In Krefeld endete ein Marathon von fünf Spielen in zwölf Tagen – mit dem Gewinn von zumindest einem Zähler beim Abstiegskandidaten. Mit 8:9 verlor Assenheim im Penaltyschießen, nachdem die Wetterauer im Schlussdrittel einen Drei-Tore-Rückstand ausgeglichen hatten.

»Wir haben eine tolle Moral bewiesen und sind in das Spiel zurückgekommen. Ein Extra-Lob geht dabei an die Reihe mit Andre Gabler, Christoph Bierschenk, Tobias Etzel und Nico Becker, die vorangegangen ist. Jetzt sind wir froh, nach den Strapazen der letzten Tage eine Pause zu haben«, sagt Patric Pfannmüller, der Trainer des Skaterhockey-Bundesligisten aus Assenheim.

Den besseren Start hatten die Gastgeber mit dem Führungstreffer nach nur 15 Sekunden. Mit einem Doppelschlag wendeten Andre Gabler und Jan Barta das Blatt (7.), Tobias Etzel konnte den Vorsprung der Gäste ausbauen (14.), ehe die Niddataler diese Führung durch drei Gegentreffer binnen sechs Minuten vor der ersten Pause verspielten sollten. Im zweiten Abschnitt legten erneut zunächst die Gäste vor, doch Gabler und Christian Unger konnten die Partie zum 5:5 ausgleichen (32.). Wiederum zog Krefeld in den letzten Minuten des Abschnitts davon, führte beim zweiten Wechsel mit 8:5. Assenheim bewies allerdings Moral. Durch Tore von Hannes Ressel (2) und Etzel gelang dem Pfannmüller-Team bis zur 52. Minute der erneute Ausgleich. In der Schlussphase hatten beide Seiten gute Gelegenheiten, die Partie in der regulären Spielzeit zu entscheiden.

Rhein-Main Patriots: Kempf (ab 33. Dombrowsky); Kluin, Ressel (2), Berk, Gabler (2), Unger (1), Trautmann, Barta (1), Bierschenk, Jan Bannenberg, Becker, Etzel (2), May.

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