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Beim Hinspiel-36:29 in Essen hatten Lenny Rubin (44) und Anton Lindskog (rechts) mehr Tusem-Widerstand zu brechen als es der Wetzlarer Sieg aussagte.

Publikum in Wetzlar beim Essen-Spiel

  • vonRedaktion
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(ra). Es ist eine nach monatelangen Corona-Einschränkungen ungewohnte Situation. Handball-Bundesligist HSG Wetzlar darf sich heute im Heimspiel gegen Tusem Essen (19 Uhr, Rittal-Arena) erstmals wieder vor Publikum - 900 Zuschauer sind zugelassen - beweisen. Gegen den Aufsteiger, dessen Rückkehr ins Unterhaus bereits besiegelt ist, warnt Trainer Kai Wandschneider aber davor, zu überdrehen.

»Wir brauchen Geduld«, mahnt der 61-Jährige, dessen Vertragsende naht.

Fünf Spiele sind es noch, die die Wetzlarer bis 27. Juni zu bestreiten haben. »Man merkt, dass die Spieler physisch und psychisch am Anschlag sind«, klärt Wandschneider auf, »viel Neues geht da nicht mehr in die Köpfe.« Was die geistige Aufnahmefähigkeit anbelangt, sei sein Team »auf der letzten Rille«. Das soll aber nicht heißen, dass das Kämpferherz nicht weiter schlägt.

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