Skaterhockey

Pokal-K.o. für Assenheim

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Der Traum von der Final-Teilnahme in eigener Halle ist (wieder einmal) geplatzt. Skaterhockey-Zweitligist Rhein-Main Patriots ist am Samstagabend in der zweiten Runde um den deutschen Pokal ausgeschieden. Beim Regionalligisten Bahlingen unterlag die Mannschaft aus Assenheim nach zwischenzeitlichem Fünf-Tore-Rückstand mit 4:6 (0:3, 1:0, 3:3). "Bahlingen war stärker im Abschluss und hat verdient gewonnen", sagt Patric Pfannmüller, der Sportliche Leiter der Patriots. Er kritisiert zugleich aber auch die Platzverhältnisse. "Das war schon grenzwertig. Darauf mussten wir uns erstmal einstellen. Als Heimmannschaft ist man daran gewöhnt, hat einen Vorteil. Ein geordnetes Aufbauspiel war nicht möglich."

Der Traum von der Final-Teilnahme in eigener Halle ist (wieder einmal) geplatzt. Skaterhockey-Zweitligist Rhein-Main Patriots ist am Samstagabend in der zweiten Runde um den deutschen Pokal ausgeschieden. Beim Regionalligisten Bahlingen unterlag die Mannschaft aus Assenheim nach zwischenzeitlichem Fünf-Tore-Rückstand mit 4:6 (0:3, 1:0, 3:3). "Bahlingen war stärker im Abschluss und hat verdient gewonnen", sagt Patric Pfannmüller, der Sportliche Leiter der Patriots. Er kritisiert zugleich aber auch die Platzverhältnisse. "Das war schon grenzwertig. Darauf mussten wir uns erstmal einstellen. Als Heimmannschaft ist man daran gewöhnt, hat einen Vorteil. Ein geordnetes Aufbauspiel war nicht möglich."

Mehr als zweieinhalb Stunden dauerte de von zahlreichen Unterbrechungen geprägte Partie. "Die Halle war klein, die Bande unvollständig, die Sockelleisten haben keine Flachpässe erlaubt", bemängelt Pfannmüller nach der Partie beim Drittliga-Tabellenführer, der als Vorjahres-Meister auf einen Aufstieg in die Zweitklassigkeit verzichtet hatte.

Die Gäste hatten sich anfangs auf das Nötigste beschränkt, lagen zur Pause aber schon mit 0:3 im Rückstand. Sebastian Aletter traf im zweiten Durchgang zum Anschluss. Assenheim musste und wollte im Schlussdrittel ein höheres Risiko gehen, machte sich mit gleich vier Hinausstellungen binnen zehn Minuten aber auch selbst das Leben schwer. Die Konsequenz: ein 1:6-Rückstand nach 54 Minuten. Treffer von Marc Langer und Dennis Berk (2) konnten das Endresultat immerhin noch ein wenig aufhübschen.

Nach einem spielfreien kommenden Wochenende steht am 11. Mai das Hessenderby in eigener Halle gegen die Kassel Wizards auf dem Programm. Spätestens dann hoffen die Patriots, auch Schlüsselspieler wie Tim May und Jan Barta endlich einsetzen zu können.

Rhein-Main Patriots: Kempf; Blum, Schäfer, Herling, Langer (1), Schneider, Pfannmüller, Niklas Lachmann, Janis Lachmann, Berk (2), Aletter (1).

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