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David Lademann führt die Rhein-Main Patriots mit seinen drei Treffern zum 6:5-Erfolg beim IHC Atting.

Playoff-Ticket sicher

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(pm). Das Skaterhockey-Team der Rhein-Main Patriots hat am vergangenen Samstag das Spitzenspiel der 2. Bundesliga beim IHC Atting mit 6:5 gewonnen und sich somit frühzeitig einen Platz in den Playoffs gesichert.

Ins erste Drittel startete Atting mit vollem Druck, dem die Gäste aber zunächst gut standhalten konnten. In Unterzahl mussten die Patriots jedoch zwei vermeidbare Tore hinnehmen und lagen schnell 0:2 zurück. Auf eine kleine Unachtsamkeit seitens der Assenheimer hin fiel in der 15. Spielminute dann sogar das 3:0 für die Gastgeber. Die Antwort kam durch David Lademann: Mit seinem ersten Treffer des Tages holte er sein Team noch vor der Pause zurück ins Spiel.

Im mittleren Abschnitt überzeugten die Patriots mit einer dominanten Vorstellung. Gleich vier Tore ohne Gegentreffer sprechen für sich. Die Torschützen waren Christoph Bierschenk, Stefan Heinrich, David Lademann und Benjamin Pfeifer. So stand nach 40 Minuten eine 5:3-Führung zugunsten der Niddataler auf der Anzeigetafel. Atting gab sich allerdings noch nicht geschlagen und warf im letzten Drittel alles nach vorne - zunächst auch mit Erfolg. Die Bayern konnten den Anschlusstreffer und in der 49. Minute gar den 5:5-Ausgleich erzielen. Dennoch mussten sich die Süddeutschen schließlich geschlagen geben, als Lademann mit seinem dritten Tagestreffer die Entscheidung herbeiführte. »Ich bin sehr stolz auf mein Team, wir haben genau das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben«, bilanzierte Patriots-Coach Patric Pfannmüller. »Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung, inklusive Jan Bleil im Tor. Ein toller Erfolg in einem hochklassigen Spiel!«

Weiter geht es für die Patriots mit einem Heimspiel am kommenden Samstag gegen die Freiburg Beasts. Spielbeginn ist um 18.30 Uhr.

Rhein-Main Patriots: Jan Bleil, Marcel Kappes; Alexander Blum, Sven Mecke, Knut Apel, Dennis Berk, Christoph Bierschenk (1), Stefan Heinrich (1), Niklas Lachmann, David Lademann (3), Thibaut Lambert, Benjamin Pfeifer (1), Daniel Preuß, Christian Unger.

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