Petriesas: "Nicht verschlafen"

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Im Fernduell um die Tabellenspitze in der Handball-Bezirksoberliga Gießen gastiert der Ligaprimus aus Lumdatal am 19. Spieltag bei der HSG Hungen/Lich, während der Rangzweite aus Mörlen heute Abend ab 20 Uhr den Tabellenfünften aus Großen-Buseck/Beuern in der Frauenwaldhalle empfängt. "Mit der HSG Großen-Buseck/Beuern erwarten wir einen bärenstarken Aufsteiger, den wir keinesfalls unterschätzen dürfen. Beim Heimsieg gegen den Hungen/Lich am letzten Spieltag haben sie ihre Stärke eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wir müssen von Beginn an voll da sein und dürfen nicht wie gegen Kleenheim-Langgöns in der Vorwoche die erste Halbzeit verschlafen", fordert Mörlens Trainer Philipp Petriesas, der personell aus dem Vollen schöpfen kann.

Im Fernduell um die Tabellenspitze in der Handball-Bezirksoberliga Gießen gastiert der Ligaprimus aus Lumdatal am 19. Spieltag bei der HSG Hungen/Lich, während der Rangzweite aus Mörlen heute Abend ab 20 Uhr den Tabellenfünften aus Großen-Buseck/Beuern in der Frauenwaldhalle empfängt. "Mit der HSG Großen-Buseck/Beuern erwarten wir einen bärenstarken Aufsteiger, den wir keinesfalls unterschätzen dürfen. Beim Heimsieg gegen den Hungen/Lich am letzten Spieltag haben sie ihre Stärke eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wir müssen von Beginn an voll da sein und dürfen nicht wie gegen Kleenheim-Langgöns in der Vorwoche die erste Halbzeit verschlafen", fordert Mörlens Trainer Philipp Petriesas, der personell aus dem Vollen schöpfen kann.

Vor fremder Kulisse in der Sporthalle "Am Köppel" in Marburg/Cappel kämpft die MSG Florstadt/Gettenau heute Abend ab 18 Uhr um Punkte. "Auswärtsspiele mit längerer Anfahrt scheinen uns nicht zu liegen, von daher sehe ich erneut eine schwere Aufgabe auf uns zukommen", sagt MSG-Coach Christian Sacks. "Dabei gilt es, die Marburger Rückraumspieler Jonas Schuster, Julian Lumm und Christopher Meyer zu kontrollieren und nicht ins Spiel kommen zu lassen. Wenn der Marburger Rückraum in Fahrt kommt, wird es sehr schwer für uns", ist Sacks überzeugt. "Wir versuchen weiter einen schnellen Handball zu spielen und möglichst einfache Tore über die erste und zweite Welle zu erzielen. Unsere Abwehr muss über 60 Minuten sicher stehen. Einen Einbruch wie in der zweiten Hälfte gegen Dutenhofen/Münchholzhausen in der Vorwoche dürfen wir uns nicht noch einmal erlauben", fordert der MSG-Coach. Hinter dem Einsatz von Yannic Wenisch, Christoph Schildger und Torhüter Niels Peter Eckert stehen noch Fragezeichen.

Wettertal gegen den Dritten

Im Gesamtklassement unmittelbar hinter der HSG Mörlen rangiert die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen III, die ihre Visitenkarte heute Abend ab 19.30 Uhr in der Sporthalle Münzenberg bei der HSG Wettertal abgibt. "Die Gäste haben Blut geleckt und wollen den Relegationsplatz erreichen. Da sie in der Vorwoche eine überraschende Auswärtsniederlage in Florstadt hinnehmen mussten, werden sie die Partie gegen uns unbedingt gewinnen wollen, um den Anschluss an die HSG Mörlen nicht zu verlieren", sieht Wettertals Trainer Sven Tauber eine schwere Aufgabe auf seine Mannschaft zukommen. "Die 37 Gegentore in der Vorwoche überraschen mich sehr, da die Gäste die zweitbeste Defensive der Bezirksoberliga stellen. Im Hinspiel sind uns gerade einmal 19 Tore gegen sie gelungen", sagt Tauber im Rückblick auf die 19:21-Niederlage seiner Mannschaft in Münchholzhausen.

"Vor allem das Spiel über den Kreis gilt es zu kontrollieren. Dabei müssen wir auf Linksaußen Daniel Müller, Kreisläufer Dennis Agel und Linkshänder Lukas Wallwaey ein besonderes Augenmerk haben, die zusammen knapp 300 der bisher geworfenen 480 Tore erzielen konnten", warnt Tauber, dessen Mannschaft ihre letzten beide Heimspiele gewinnen konnte. "Trotzdem sind wir nach wie vor noch nicht aus dem Abstiegskampf heraus", erklärt der Wettertaler Übungsleiter.

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