Patrick Lüftner gleich Tagesbester

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(pm/cso). Die Hessenliga-Männer der SG Wölfersheim/Wohnbach starteten am Wochenende über 120 Wurf (Gruppe B) in die Kegel-Spielzeit, während der 1. SKC Nidderau über 200 Wurf in der gleichen Klasse ran muss. Die coronabedingten Schrumpfprozesse führten dazu, dass der SKC in die Hessenliga aufgestiegen ist, ohne sich sportlich dafür zu qualifizieren.

Am ersten Spieltag unterlag man gleich bei der SG Arheilgen. Die Wölfersheimer machten es dagegen besser und bezwangen auswärts die SG Stockstadt/Biebesheim.

SG Stockstadt/Biebesheim - SG Wölfersheim/Wohnbach 3355:3404 (2:6): Die erste Mannschaft der Wölfersheimer zeigte im südhessischen Stockstadt eine konstant gute Leistung und verließ am Ende gegen den Favoriten als Sieger die Bahnen. Gleich zu Beginn kamen die Wetterauer gut in die Partie und machten durch Frank Lachmann (538) und Nico Rödiger (554) einen Punkt gut. Im zweiten Abschnitt konnten Patrick Lüftner (610) als Tagesbester und Helge Lüftner (569) nochmals zwei Punkte auf das SGWW-Konto spielen. Stockstadt startete in den Schlussdurchgängen eine Offensive, aber das Brüderpaar Frank (566) und Dirk Bonarius (567) konnte diese erfolgreich abwehren. Für das bessere Gesamtergebnis bekam das Team aus der Wetterau dann noch zwei Punkte, sodass die Partie mit 6:2 gewonnen wurde.

SG Arheilgen - SKC Nidderau 4872:4625: Der Start in die Hessenliga ging gründlich daneben für Nidderau. Am Ende wurde es eine Niederlage und ein schwaches Ergebnis. Die heimischen Akteure waren Bernd Unthan, der 730 Holz erspielte, Sven Fischer (793), Tim Schulze (784), Jürgen Möller (786), Max Unthan (806) sowie Hans Weber mit 726 Holz.

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