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Simon Löbrich

Tischtennis

Wie der TSV Ostheim nach dem starken Start plant

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Die drei Mannschaften des TSV Ostheim sind mit jeweils zwei Siegen in die Tischtennis-Saison gestartet. Simon Löbrich zieht ein Fazit.

(msw). Simon Löbrich ist mit dem Auftakt des TSV Ostheim in die neue Tischtennis-Saison 2019/2020 mehr als nur zufrieden, denn der Abteilungsleiter konnte mit allen drei Mannschaften bisher je zwei Siege einfahren. Besonders stark waren dabei die beiden Auftritte der "Ersten" in der Bezirksliga Mitte der Herren/Gruppe 4 gegen die vermeintlich stärksten Meisterschafts-Kontrahenten TTC Bad Nauheim/Steinfurth (9:1) und TV Gedern (9:7).

Warum ist der TSV Ostheim bei der letztjährigen Relegation kurzfristig nicht angetreten? Wollten Sie in der Bezirksoberliga nicht wieder gegen den Abstieg spielen müssen?

Simon Löbrich:Stefan Trautmann war im Urlaub, und dann ist auch noch Burkhard Müller krankheistbedingt ausgefallen, sodass es überhaupt keinen Sinn mehr gemacht hätte für uns. Es ist aber auch richtig, dass wir nach dem bereits feststehenden Wechsel von Julian Welker nach Echzell nicht wieder ganz unten mitspielen wollten. Deshalb haben wir auch unsere zweite Mannschaft von der Bezirksklasse in die Kreisliga zurück gezogen. Da Tommy Funke aus dienstlichen Gründen etwas kürzer treten möchte und Thomas Ambrosi somit fast fest in die ersten Mannschaft rücken wird, wollten wir einfach auch den Spielern der "Zweiten" endlich einmal wieder Erfolgserlebnisse verschaffen. Und diese Rechnung ist bisher auch hervorragend aufgegangen. Und wenn sie tatsächlich Meister werden sollten in der Kreisliga, dann können sie ja wieder gestärkt zurück kommen. Dazu kommt, dass wir nicht damit gerechnet haben, dass Hans-Peter Mazur nach seinen Knieproblemen jetzt wieder fit ist.

Soll die erste Mannschaft nun Meister werden?

Löbrich:Die erste Mannschaft muss nicht zwingend Meister werden. Es ist schon schön, wenn sie oben mitspielen. Und die Partie in Bad Nauheim lief einfach wie auf Schienen. Wenn es so kommen sollte, dass wir am Ende der Runde ganz oben stehen sollten, werden wir uns aber auch nicht gegen den Aufstieg wehren.

Hat sich im Nachwuchsbereich irgend etwas getan?

Löbrich:Nein, wir haben einfach nicht die Leute dazu, die sich im die Jugend kümmern könnten, sodass wir zunächst einmal so weiter machen müssen wie bisher.

(Foto: Archiv)

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