Handball

Ordentlich aus der Affäre gezogen

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Mit einer knappen 27:28 (11:16)-Niederlage im Test bei der HSG Lumdatal zog sich der Wetterauer Landesligist TSV Griedel gut aus der Affäre. Die Ausgangslage für die TSV-Handballer war mehr als schlecht. Insgesamt fehlten acht Spieler aus privaten, beruflichen oder Verletzungsgründen. Griedel trat mit einem Rumpfteam an. Um überhaupt spielfähig zu sein, stellte sich Michel Stolte, obwohl er zurückgetreten ist, in den Dienst der Mannschaft. Torwart Mario Tutic aus der dritten Mannschaft komplettierte das Team.

Mit einer knappen 27:28 (11:16)-Niederlage im Test bei der HSG Lumdatal zog sich der Wetterauer Landesligist TSV Griedel gut aus der Affäre. Die Ausgangslage für die TSV-Handballer war mehr als schlecht. Insgesamt fehlten acht Spieler aus privaten, beruflichen oder Verletzungsgründen. Griedel trat mit einem Rumpfteam an. Um überhaupt spielfähig zu sein, stellte sich Michel Stolte, obwohl er zurückgetreten ist, in den Dienst der Mannschaft. Torwart Mario Tutic aus der dritten Mannschaft komplettierte das Team.

Kurz vor dem Saisonstart war es sicher nicht förderlich, dass so viele Spieler nicht zur Verfügung stehen. Die Mannschaft, die in Lollar auflief, brauchte sich am Ende keinen Vorwurf zu machen. Sie gab alles und holte am Ende ein respektables Ergebnis. Constantin Jantos war mit sieben Treffern erfolgreichster Griedeler Werfer.

Am kommenden Sonntag um 18 Uhr spielt der TSV Griedel bei der HSG Stockstadt/Mainaschaff in der Frankenhalle in Stockstadt. Die Spielgemeinschaft wird seit Jahren von dem ehemaligen Bundesligaspieler des TV Großwallstadt, Uli Wolf, trainiert. Mit dieser Begegnung endet die Vorbereitung für das Team aus dem Butzbacher Stadtteil.

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