TV Okarben II steigt wieder ab

  • vonMichael Stahnke
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(msw). Die TTG Ober-Mörlen verlor das "Abstiegs-Endspiel" der Tischtennis-Bezirksliga Mitte der Herren/Gruppe 4 beim Tabellenvorletzten TV Gelnhaar mit 7:9 und muss nun wieder richtig zittern in Sachen direkter Abstieg. Bereits als Absteiger in die Bezirksklasse/Gruppe 8 fest steht Schlusslicht TV Okarben III nach seiner 1:9-Niederlage beim SV Fun-Ball Dortelwel II.

SV Fun-Ball Dortelweil II - TV Okarben II 9:1:Nach nur einem Ehrenpunkt durch Sascha Walloschek (3:11, 9:11, 16:14, 11:8, 11:7) müssen die Okarbener die Bezirksliga nach nur einem Jahr wieder in Richtung Bezirksklasse/Gruppe 8 verlassen. Die Dortelweiler haben sich mit den Siegen von Irrgang/Wehr (10:12, 11:2, 8:11, 13:11, 11:4), Seedorff/Neeser, Anft/Kunoff (8:11, 12:10, 11:8, 8:11, 11:6), Frank Seedorff (2, davon einer 13:11, 11:8, 11:9), Oliver Irrgang, Mirco Anft, Waldemar Kunoff und Rainer Neeser dagegen fast schon in Sicherheit gebracht.

TV Gelnhaar - TTG Ober-Mörlen 9:7:Ohne Pfeffer, Schömel und Geck reichte es für die Ober-Mörlener auch weiterhin einfach nicht, obwohl sie mit Siegen von König/Szymanski, Karol Szymanski, Felix König (2), Volker Schreiber, David Wiedlocha (2/11:8, 9:11, 6:11, 12:10, 11:7) bereits mit 7:5 geführt hatten. Nur Schreiber/Schier (5:11, 10:12, 11:6, 12:10, 5:11) hätten zu Beginn den so wichtigen Zähler zum Gesamtremis noch einspielen können.

In der Bezirksklasse Mitte der Herren/Gruppe 7 verlor Nachrücker SV Fun-Ball Dortelweil IV das Abstiegsduell gegen den TV Eichelsdorf mit 6:9 und kann damit zumindest kaum noch auf einen direkten Platz für den Erhalt der Klasse kommen.

SV Fun-Ball Dortelweil II - TV Eichelsdorf 6:9:Ohne Hartung reichte es für die Dortelweiler auch in diesem Kellerduell nicht, da nur Zannino/Großmüller, Giuseppe Zannino (3:11, 11:9, 12:10, 11:9), Dennis Großmüller, Nikolaus Teufer (11:9 im fünften Satz), Andrea Bach und Manfred Görsch sechs Zähler für die Gastgeber verbuchen konnten. Teufer/Görsch (11:13, 9:11, 10:12) und Görsch (9:11, 11:7, 11:9, 10:12, 9:11) hätten die Bad Vilbeler Vorstädter zumindest noch ins Schlussdoppel bringen können.

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