Fußball

OFC-Gastspiel in Homburg

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(jmo). Wer bei Spieltagspressekonferenzen des Fußball-Regionalligisten Kickers Offenbach auf dem Podium Platz nimmt, sollte sich mit dem Gedanken anfreunden, nicht in der Startelf zu stehen. Diese Kuriosum war unter der Regie von Trainer Sreto Ristic zuletzt dreimal in Folge der Fall: Vor dem 3:1 gegen Sonnenhof Großaspach durfte sich Marcell Sobotta äußern - und saß wie auch in den folgenden Spielen draußen.

Vor dem Heimauftritt gegen Pirmasens war Abwehr-Edeljoker Lucas Albrecht dran. Ihn ereilte das gleiche Schicksal wie Tim Dierßen in Hoffenheim: beide saßen auf der Bank.

Und heute beim FC Homburg (Anstoß 14 Uhr)? Muss sich Denis Huseinbasic, in Hoffenheim in der Startelf und von Ristic gelobt, darauf gefasst machen, rauszurotieren? Nicht, weil er in der PK saß und sich erfreut äußerte, »vom Trainer das Vertrauen bekommen zu haben«. Vielmehr, weil in Charles Elie Laprevotte der gesetzte »Sechser« nach Gelbsperre zurückkehrt - und auch der genesene Florent Bojaj mittrainierte. »Wenn er fit ist, wird er zum Kader gehören«, legte sich Ristic fest. Der OFC-Coach warnte vor Homburg: »Ein gefährlicher Gegner.« Nach dem Trainerwechsel - der frühere Offenbacher Co-Trainer Joti Stamatopoulos ersetzte Matthias Mink - gelangen den Saarländern zwei Siege. »Sie haben viele torgefährliche Spieler«, warnt Ristic. Auch Patrick Dulleck kehrt nach seiner Rotsperre zurück.

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