Noch ist nichts verloren

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Den Zweitliga-Keglern der SG Friedberg/Dorheim droht nach der unglücklichen 5380:5390-Niederlage gegen den KV Grünstadt der Abstieg. Kampflos ergab sich die schwächste Rückrundenmannschaft – der SG gelang nur ein Sieg – nicht in ihr Schicksal. Die Begegnung war vom ersten bis zum letzten Wurf ausgeglichen. Am Ende fehlten Holger Preuß (941 Holz), Daniel Duchow (924), Michael Meyer (881), Stefan Pfeiffer (867), Tobias Wolf (882) und Markus Kastl (885) nur zehn Kegel zum Punktgewinn. Die wurden im Spiel in die Vollen vergeben (- 37).

Den Zweitliga-Keglern der SG Friedberg/Dorheim droht nach der unglücklichen 5380:5390-Niederlage gegen den KV Grünstadt der Abstieg. Kampflos ergab sich die schwächste Rückrundenmannschaft – der SG gelang nur ein Sieg – nicht in ihr Schicksal. Die Begegnung war vom ersten bis zum letzten Wurf ausgeglichen. Am Ende fehlten Holger Preuß (941 Holz), Daniel Duchow (924), Michael Meyer (881), Stefan Pfeiffer (867), Tobias Wolf (882) und Markus Kastl (885) nur zehn Kegel zum Punktgewinn. Die wurden im Spiel in die Vollen vergeben (- 37).

Verloren ist aber noch lange nichts: Mit einem Sieg in Hemsbach bei der SG 25 Viernheim/BF Hemsbach könnten sie noch das rettende Ufer erreichen. Bei einer Niederlage benötigen die Friedberger Schützenhilfe aus Frankfurt. Sollte der KSC Bockenheim bei der SG Kelsterbach am letzten Spieltag punkten, wären die Kelsterbacher abgestiegen. Friedberg hätte dann noch die Chance, in der Relegation mit den Vorletzten aus der Süd und Nordgruppe den Klassenerhalt zu realisieren.

Bei einem Kelsterbacher Sieg und einer Friedberger Niederlage käme es zu Punktegleichheit auf den letzten Plätzen. Über den Abstieg würden dann der direkte Vergleiche entscheiden und die Friedberger zum Abstieg verurteilen.

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