Niederlage im Spessart

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(pv). Die Gruppenliga-Kegler der SG Friedberg/Dorheim mussten sich beim KSC Frammersbach geschlagen geben, während sich der 1. SKC Nidderau nach einer ausgeglichenen Partie in Bürgel durchsetzen konnte.

Gruppenliga, KSC Frammersbach - SG Friedberg/Dorheim II 5541:5387:Den Wetterauern war die Schwere der Aufgabe auf den guten Bahnen im Spessart bewusst, doch nach dem jüngsten Heimsieg traten die Gäste durchaus hoffnungsvoll an.

Während Michael Meyer mit 905 Kegel (625/280/6) noch an seinem Gegner dranbleiben konnte und lediglich 25 Kegel abgab, kam es für Ralph-Peter Heinisch ganz bitter. Zu der durchwachsenen Leistung von 864 Kegel (592/272/5) kam noch, dass er es mit dem besten Spieler der Gäste zu tun hatte und somit 129 Kegel abgab. Somit lief man bereits nach dem ersten Drittel einem Rückstand von 154 Kegel hinterher.

In der Mittelpaarung sollten nun Markus Kastl und Friedel Wolf den Rückstand deutlich reduzieren, um noch mal die kleine Chance wahren zu können. Kastl begann stark auf den ersten beiden Bahnen (496), musste aber dann etwas das Gas rausnehmen. Er wurde mit guten 940 Kegel (645/295/8) bester Spieler auf Friedberger Seite und machte einige Kegel gut. An seiner Seite kämpfte Friedel Wolf um jeden Kegel, scheiterte allerdings wegen zu vielen Fehlwürfen an der 900er Marke. Nach 200 Wurf standen für ihn 882 Kegel (607/275/13) auf der Anzeige - was nicht ganz für seinen Gegner reichte. Andreas Rudolph und Christian Jöckel hatten nun also eine riesige Aufgabe vor der Brust. Jöckel, der trotz kleinerer Probleme beim Spiel in die Vollen, sehr gut räumte und am Ende auf 914 Kegel (595/319/7) kam, musste seinen Gegner ziehen lassen und gab ein paar Kegel ab. Bei Andreas Rudolph hingegen lief es nicht so wirklich im Räumen, weshalb auch er sich um den 900er brachte. Mit seinen 882 Kegel (608/274/14) konnte er seinen Gegner in Schach halten, und der Rückstand betrug wie nach der ersten Paarung 154 Kegel.

TSG Bürgel - 1. SKC Nidderau 5079:5144:Das Spiel gestaltete sich offen bis fast zu Ende, erst dann zeichnete sich der Nidderauer Sieg ab. Es spielten Max Unthan (871), Bernd Möller (882), Jens Kittel (883), Hans Weber (843), Jürgen Möller (857) und der angeschlagene Rainer Demuth (808 Holz). Karl-Heinz Wollmann stand als Ergänzungsspieler parat, um einzuspringen.

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