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Natascha Ulianiw bringt viel Erfahrung aus Berlin mit.

Neue Stürmerin

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(bf). Die Frauen-Mannschaft der Rhein-Main Patriots kann noch vor Beginn der anstehenden Saison in der 1. Damen-Bundesliga einen erfahrenen Neuzugang vermelden. Natascha Ulianiw wechselt von den Spreewölfen Berlin, bei denen sie vor sechs Jahren mit dem Skaterhockey angefangen hatte, nach Assenheim. Zuvor spielte die 31-Jährige lange in der Deutschen Frauen-Eishockey-Bundesliga für Memmingen und Berlin.

Im Kurz-Interview spricht die Stürmerin über ihren Wechsel in die Wetterau.

Wieso haben Sie sich dazu entschieden, für das Bundesliga-Team der Rhein-Main Patriots zu spielen?

Privat und beruflich zieht es mich in die Wetterau. Und da ich bereits vor dem Wechsel schon Freundschaften bei den Patriots geknüpft habe, war es für mich die logische Konsequenz, zu wechseln.

Wie schätzen Sie die Chancen der Patriots in der 1. Damen-Bundesliga in der kommenden Saison ein?

Zuerst einmal hoffe ich, dass wir dieses Jahr überhaupt eine normale Saison spielen können. Wenn es so kommt, dann werden wir gut vorbereitet in die Runde starten und am Ende in die Playoffs einziehen.

Was erwarten bzw. erhoffen Sie sich nächste Saison persönlich?

Ich möchte verletzungsfrei durch die Spielzeit kommen, mich gut in die Mannschaft integrieren und meinen Platz im Team finden.

Was war der größte Moment in Ihrer bisherigen Hockey-Laufbahn?

Die Deutsche Vizemeisterschaft 2016, der Pokalsieg 2017 und der dritte Platz beim Europapokal in der Schweiz 2017. Ich hoffe, dass ich mit meinem neuen Team in Assenheim noch mehr solche großen Momente erleben werde.

Haben Sie ein Ritual oder einen Tick vor den Spielen?

Mein Tick ist, so wenig Rituale wie möglich zu haben (lacht).

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