Skyliners-Akteur Kamari Murphy hofft in Hamburg auf einen Einsatz seines Center-Kollegen Michael Kessens. 	 FOTO: KESSLER
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Skyliners-Akteur Kamari Murphy hofft in Hamburg auf einen Einsatz seines Center-Kollegen Michael Kessens. FOTO: KESSLER

Nächster Halt: Hamburg

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(bf). Für die Frankfurt Skyliners geht es in der Basketball-Bundesliga nach zwei Heimspielen in Folge wieder auf die Straße in Richtung Norden. Am Samstagabend spielt das Team von Sebastian Gleim zum ersten Mal überhaupt bei den Hamburg Towers. Sprungball ist um 20.30 Uhr (MagentaSport). »Sie sind ein klarer Anwärter auf einen Playoff-Platz«, sagt der Coach über den Gegner.

Ob Michael Kessens ins Geschehen eingreifen können wird, bleibt abzuwarten. Der Centerspieler (8,4 PpS, 6,0 RpS) musste zuletzt gegen Würzburg eine Rippenprellung hinnehmen. Ob also das letztjährige Vechtaer Big-Men-Duo Kessens und Kamari Murphy gemeinsam gegen seinen ehemaligen Trainer Pedro Calles auflaufen kann, ist offen.

Klar ist hingegen, dass die angeschlagenen Bruno Vrcic (Pferdekuss am Oberschenkel) und Richard Freudenberg (Blessur am Fuß) aufseiten der Frankfurter noch nicht mitwirken können.

Rebounds und Verteidigung sind nicht nur Markenzeichen der Jungs aus der Mainmetropole, sondern zählen auch an der Waterkant zu den Stärken des Teams. Bei den Rebounds stehen die Hamburger auf Platz zwei der Liga (36,3 pro Spiel), die Skyliners auf Rang fünf (35,6 pro Spiel).

Offensiv gilt es für Quantez Robertson und Co. insbesondere auf den Ball aufzupassen. Denn keine andere Mannschaft klaut mehr Bälle als Hamburg (9,1 pro Begegnung), und nur zwei andere Teams erlauben dem Gegner weniger Punkte (78,1).

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