Wasserball

München eine Nummer zu groß für VfB Friedberg

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Deutliche Niederlage für die Wasserballer des VfB Friedberg. Bei der SG Stadtwerke München gab es am Samstag in der 2. Bundesliga Süd eine 4:15-Pleite für das Team von Trainer René Reimann.

Deutliche Niederlage für die Wasserballer des VfB Friedberg. Bei der SG Stadtwerke München gab es am Samstag in der 2. Bundesliga Süd eine 4:15-Pleite für das Team von Trainer René Reimann.

Nach einer Vollsperrung während der Anreise zum längsten Auswärtsspiel der Saison in die bayerische Landeshauptstadt blieben dem Reimann-Team nur 30 Minuten, um sich auf das Spiel vorzubereiten. Doch zu Beginn hielten die Kreisstädter noch gut mit und das Spiel gestaltete sich ausgeglichen. Das erste Viertel endete mit einem 2:2-Unentschieden.

Doch im weiteren Verlauf verloren die Friedberger zunehmend den Faden und ließen vor allem in der Verteidigung zu viel zu. Die Münchener hingegen nutzten ihre zahlreichen Überzahlsituationen und konnten so ihre Führung immer weiter ausbauen. Patrice Hütt, Florian Hondrich und Tobias Hahn durften zudem aufseiten des VfB nach ihrem jeweils dritten persönlichen Foul nicht weiter am Spielgeschehen teilnehmen, was den Münchenern das Spiel in der Folge noch weiter vereinfachte.

"Das war heute ein schwieriges Spiel. München war ab der Hälfte klar die bessere Mannschaft und hat die Überzahlsituationen gut ausgenutzt. Wir wurden dann zu hektisch und haben nicht mehr unser Spiel gemacht. Aber jetzt heißt es Mund abwischen und weitermachen", sagte Trainer Reimann nach dem Spiel – und seiner ersten Niederlage als VfB-Coach.

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