Bezirksoberliga

Mörlen kann toller Hinrunde noch die Krone aufsetzen

  • schließen

An der Tabellenspitze der Handball-Bezirksoberliga Gießen hat der Ligaprimus HSG Lumdatal mit dem Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht aus Pohlheim zum Jahresabschluss eine vermeintlich leichte Aufgabe vor der Brust. Derweil kann die HSG Mörlen am letzten Spieltag vor der sechswöchigen Winterpause mit einem Heimerfolg gegen die HSG Marburg/Cappel heute Abend ab 20 Uhr auf dem zweiten Tabellenplatz überwintern.

An der Tabellenspitze der Handball-Bezirksoberliga Gießen hat der Ligaprimus HSG Lumdatal mit dem Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht aus Pohlheim zum Jahresabschluss eine vermeintlich leichte Aufgabe vor der Brust. Derweil kann die HSG Mörlen am letzten Spieltag vor der sechswöchigen Winterpause mit einem Heimerfolg gegen die HSG Marburg/Cappel heute Abend ab 20 Uhr auf dem zweiten Tabellenplatz überwintern.

"Wir wollen unsere sensationelle Hinrunde mit einem Sieg gegen Marburg vergolden", erklärt Mörlens Trainer Philipp Petriesas, der gleichzeitig vor dem Tabellenelften warnt. "Die Gäste sind deutlich stärker, als es ihre derzeitige Tabellenposition widerspiegelt. Ohne die personellen Ausfälle hätten die Marburger sicherlich mehr Punkte auf ihrem Konto. Wir erinnern uns noch gut an das Hinspiel, das wir deutlich mit neun Toren verloren haben, und erwarten erneut eine schwere Aufgabe." Verzichten müssen die Hausherren auf Christian Birkenstock, Max Breitenfelder und Philipp Möbs.

Derweil hat die MSG Florstadt/Gettenau mit dem Gastspiel bei der HSG Dilltal heute Abend ab 19 Uhr zum Jahresabschluss noch einmal eine hohe Hürde zu nehmen. "Die Dilltaler sind gerade vor heimischem Publikum enorm stark. Im Vergleich zum Hinspiel, das wir mit 28:23 Toren gewinnen konnten, erwarte ich einen deutlich stärkeren Gegner. Für uns gilt es, mit Paul Heer und Sascha Friedrichs die Säulen des Dilltaler Spiels zu stoppen, und damit einen geregelten Spielaufbau erst gar nicht zustande kommen zu lassen." Auch die beiden Toptorschützen Patrick Müller und Sebastian Ulm will man in Schach halten. "Unsere Abwehr muss sie in den Griff bekommen, wenn wir eine Chance auf den Sieg haben wollen", fordert MSG-Coach Christian Sacks, dessen Team beim 32:25-Auswärtserfolg in Wetzlar in der Vorwoche nach sechs Niederlagen in Serie endlich wieder punkten konnte. "Den Schwung aus der Partie gegen Wetzlar wollen wir mitnehmen und unsere gute Leistung auch gegen Dilltal bestätigen." Fragezeichen stehen dabei noch hinter dem Einsatz von Marco Boller, Fabian Hintze und Yannic Wenisch.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare