Mit Rumpfteam nach Nordhorn

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(pie). Mit einem Rumpfteam muss die HSG Wetzlar am Sonntag bei der HSG Nordhorn-Lingen antreten. Ohne die Rückraumspieler Olle Forsell Schefvert, Magnus Fredriksen und Alexander Feld sinken die Chancen.

Kleiner Dämpfer in Hannover: Nach drei Siegen in Folge haben die Grün-Weißen bei der TSV Hannover-Burgdorf Federn gelassen. Nach der 24:25-Niederlage fand HSG-Trainer Kai Wandschneider trotzdem auch lobende Worte für seine Mannschaft: “Ich finde, dass wir super gedeckt haben. Aber wir haben in der ersten Halbzeit drei Bälle gehalten und in der zweiten Halbzeit drei Bälle gehalten - das war der Unterschied.„

Im Gegensatz zu Till Klimpke und Tibor Ivanisevic zeichneten sich die Hannoveraner Torhüter etliche Male aus. Und nicht nur das - Dominic Ebner vereitelte zudem durch geschicktes Herauslaufen und Abfangen des Balles zwei Gegenstöße der HSG.

In der zweiten Hälfte war es Urban Lesjak, der die Wetzlarer Angreifer vor Probleme stellte. “Wir haben vorne zu viele technische Fehler gemacht, uns zu viele Fehlwürfe geleistet und bringen den Gegner damit ins Spiel„, so Wandschneider. Lenny Rubin hatte in den drei Spielen zuvor eine bärenstarke Leistung gezeigt, in Hannover hatte er einen weniger guten Tag erwischt, sich in der zweiten Hälfte aber gesteigert. Auch von den Außenpositionen kam kaum etwas.

Die Verletzten: Auch im Emsland haben die Grün-Weißen zuvorderst mit Personalproblemen zu kämpfen. Alexander Feld fehlt weiterhin, und auch Magnus Fredriksen muss nach einer in den letzten Minuten des Abschlusstrainings zum Spiel bei der TSV Hannover-Burgdorf erlittenen Gehirnerschütterung diesmal passen. Olle Forsell Schefvert hatte am Donnerstagabend seinen letzten Auftritt in dieser Saison. Er wird in diesen Tagen in Schweden am Knie operiert.

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