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Lücken ab dem Viertelfinale – Finale vor 100 Zuschauern

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Von: Uwe Born

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Die Zwischen- und Endrunde erneut an einem Turniertag durchzuziehen, mag für die daran teilnehmenden Teams zwar eine Erleichterung gewesen sein (nur ein Anreisetag), erforderte von den etwa 400 Zuschauern (darunter 220 »Zahlende«) jedoch enormes Stehvermögen, weil über acht Stunden »Futsal non stop« in einer klimatisch nicht optimal ausgestatteten Halle nicht jedermanns Sache sind. Anders formuliert: Auf der Tribüne war ein reges Kommen und Gehen zu registrieren: Steigende Tendenz in der Zwischenrunde, als sich alle 16 Teams noch im Wettbewerb befanden, später – ab dem Viertelfinale – gab’s zunehmend Lücken.

Die Zwischen- und Endrunde erneut an einem Turniertag durchzuziehen, mag für die daran teilnehmenden Teams zwar eine Erleichterung gewesen sein (nur ein Anreisetag), erforderte von den etwa 400 Zuschauern (darunter 220 »Zahlende«) jedoch enormes Stehvermögen, weil über acht Stunden »Futsal non stop« in einer klimatisch nicht optimal ausgestatteten Halle nicht jedermanns Sache sind. Anders formuliert: Auf der Tribüne war ein reges Kommen und Gehen zu registrieren: Steigende Tendenz in der Zwischenrunde, als sich alle 16 Teams noch im Wettbewerb befanden, später – ab dem Viertelfinale – gab’s zunehmend Lücken.

Hessenweite Führungsposition

Und beim finalen Höhepunkt, als sich Türk Gücü Friedberg und der FC Karben um die Hallenkrone duellierten, hatte sich die Anzahl der interessierten Zaungäste auf lediglich noch rund 100 reduziert. Kreisfußballwart Thorsten Bastian registrierte diese Tatsache durchaus mit Bedauern, hat aber auch keine Patent-Lösung, wie man diese Problematik aus der Welt schaffen kann: »Schließlich können wir die Leute nicht dazu zwingen, bis zur letzten Minute auszuharren.«

Ziel müsse sein, die Anzahl der teilnehmenden Vereine weiterhin auf einem ähnlich hohen Niveau zu halten und damit hessenweit eine der führenden Positionen einzunehmen: »Und das wird Jahr für Jahr schwieriger.«

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