Volleyball

Losglück und -pech für Rodheimer Teams

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Eine sehr schwere und zwei machbare Gruppen – so lautet das Ergebnis der Auslosung für die deutschen Volleyball-Meisterschaften der Senioren, die traditionell an Pfingsten ausgetragen werden. Die Auslosung wurde am Spielort im westfälischen Minden dieser Tage durchgeführt.

Eine sehr schwere und zwei machbare Gruppen – so lautet das Ergebnis der Auslosung für die deutschen Volleyball-Meisterschaften der Senioren, die traditionell an Pfingsten ausgetragen werden. Die Auslosung wurde am Spielort im westfälischen Minden dieser Tage durchgeführt.

Das Ergebnis: Der aktuelle deutsche Meister, die Ü 53-Mannschaft der SGR, bekommt es als amtierender hessischer und südwestdeutscher Meister mit Helios Berlin und dem TuS Iserlohn zu tun. "Wir haben eine Hammergruppe erwischt. Mit Helios Berlin und ihren Ex-Nationalspielern Thomas Brall und Jan Fell wartet ein potenzieller Titelanwärter in der Gruppe auf uns. Auch der Vizemeister aus Nordrhein-Westfalen, der Tus Iserlohn, ist uns von den deutschen Meisterschaften 2017 in Norderstedt noch in unbequemer Erinnerung. Wir sind gespannt, auch wenn wir inzwischen vom Jäger zum Gejagten mutiert sind", sagte SGR-Teamchef Peter Stößinger.

Die beiden anderen Wetterauer Teams, die Ü 49 der Frauen und die Ü 47 der Männer, die sich ebenfalls über hessische und südwestdeutsche Meisterschaften die Qualifikation für die "Deutschen" gesichert hatten, haben dagegen – zumindest auf dem Papier – machbare Aufgaben vor sich. Die Rodheimerinnen treffen in der Vorrunde auf den VfR Jettingen und die TSG Backnang, die U 47-Herren auf den MTV Hildesheim und dem SV Rehbrücke.

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