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Die Bietigheim Steelers mit Trainer Dany Naud an der Bande liegen in der Playoff-Serie gegen Frankfurt mit 2:0 in Führung.

Eishockey

Löwen Frankfurt im Viertelfinale mit dem Rücken zur Wand

  • Michael Nickolaus
    vonMichael Nickolaus
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Die Löwen Frankfurt stehen im Playoff-Viertelfinale der Deutschen Eishockey-Liga 2 mit dem Rücken zur Wand. In der Eissporthalle am Ratsweg verlor die Mannschaft von Franz Fritzmeier am Sonntag auch Spiel zwei der Best-of-five-Serie gegen die Bietigheim Steelers (0:4). Die Löwen benötigen nun drei Siege in Folge, sonst wären die Träume vom sportlichen Aufstieg in die DEL bereits in Runde eins geplatzt.

Die Steelers hatten Matt McKnight, Robin Just und Norman Hauner im Kader, die am Freitag gefehlt hatten.

Vor dem Einzug in das Viertelfinale stehen die Kassel Huskies, die in der Serie gegen die Heilbronner Falken ebenfalls mit 2:0 vorne liegen. Die Falken, geradeso in die Playoffs gerutscht, kämpfen mit den Folgen von positiven Cororna-Tests sowie den Wiedereingliederrungsmaßnahmen und können nur einen Minikader aufbieten.

DEL2 / Viertelfinale, Best-of-five: Heilbronn - Kassel 2:8 (Serie: 0:2), Ravensburg - Bad Tölz 3.2 n.V. (Serie: 1:1), Kaufbeuren - Freiburg 6:3 (Serie: 1:1), Frankfurt - Bietigheim 0:4 (Serie: 0:2).

Oberliga / Nord-Finale, Best-of-three: Hannover Scorpions - Herner EV 2:3 n.V. (So.), 3:2 n.V. (Fr.). Die Entscheidung fällt in Spiel drei am Dienstag. Ab Freitag spielen die Selber Wölfe als Süd-Meister und der Nord-Titelträger den sportlichen DEL2-Aufsteiger aus.

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