Gruppenliga

Licht und Schatten für Wetterauer Vereine

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Mit gemischten Gefühlen sind die beiden Wetterauer Mannschaften aus dem letzten Spieltag in der Kegel-Gruppenliga gekommen. Während die SG Friedberg/Dorheim II zum Abschluss der Runde einen 5241:4933-Sieg bei der SC Neun Holz Offenbach feierte und damit auf Rang drei im Abschlussklassement in die Sommerpause geht, kassierte Ligaschlusslicht KV Karben bei der SKG YU Hanau eine deutliche 4746:4959-Pleite und durfte damit in 16 Spielen insgesamt nur einen Erfolg bejubeln. Der 1. SKC Nidderau beendete die Saison punktgleich und nur aufgrund der schlechten Holzdifferenz hinter der SKB Bad Sooden-Salmünsten II auf dem sechsten Rang.

Mit gemischten Gefühlen sind die beiden Wetterauer Mannschaften aus dem letzten Spieltag in der Kegel-Gruppenliga gekommen. Während die SG Friedberg/Dorheim II zum Abschluss der Runde einen 5241:4933-Sieg bei der SC Neun Holz Offenbach feierte und damit auf Rang drei im Abschlussklassement in die Sommerpause geht, kassierte Ligaschlusslicht KV Karben bei der SKG YU Hanau eine deutliche 4746:4959-Pleite und durfte damit in 16 Spielen insgesamt nur einen Erfolg bejubeln. Der 1. SKC Nidderau beendete die Saison punktgleich und nur aufgrund der schlechten Holzdifferenz hinter der SKB Bad Sooden-Salmünsten II auf dem sechsten Rang.

Die Friedberger Ralph-Peter Heinisch (849 Holz), der tagesbeeste Mario Klein (915, davon 320 im Abräumen), Friedel Wolf (872), Martin Reitz (875), Andreas Rudolph ((850) und Christian Jöckel (880) hatten keine große Mühe gegen ihre Gastgeber, waren sie doch in allen sechs Einzelvergleichen die besseren Spieler, sodass der deutliche Sieg mit 308 Holz Vorsprung gegen den Tabellenvorletzten am Ende auch mehr als verdient war.

Deutlich schlechter lief es unterdessen für die Karbener, wo Stefan Reichert (854 Holz) und der beste Karbener Martin Bremer (870) zwar ihre Duelle auf den beiden hinteren Positionen für sich entschieden. Die Hypothek, die ihnen ihre Teamkameraden zuvor allerdings auf den Weg gegeben hatten, war zu groß. Mathias Lotz (862) und Ralph Wieja (747) mussten sich ihren Konkurrenten teilweise mit fast 100 Holz Unterschied geschlagen geben, ebenso wie Gustav Weiß (694) und Marcus Koßmann (719), sodass am Ende eine deutliche Niederlage mit 213 Holz Unterschied zu Buche stand.

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