Volleyball

Licht und Schatten bei Rodheimer Teams

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In der Rückrunde der Volleyball-Landesliga scheinen sich die Machtverhältnisse nochmals gewaltig zu verschieben. Während die SG Rodheim II bei SK Driedorf mit 3:1 (25:23, 25:17, 24:26, 25:18) gewann, unterlag die SG Rodheim III beim Kellerkind FSV Bergshausen mit 0:3 (16:25, 11:25, 18:25). "Bergshausen hat heute einen unglaublich sicheren Spieltag hingelegt, uns permanent mit druckvollen Aufschlägen auf Trab gehalten und im Angriff super variabel angegriffen", sagte Routinier Paul Jansen, der aber auch die eigene Leistung in der Ballannahme als Ursache für die Niederlage benennt.

In der Rückrunde der Volleyball-Landesliga scheinen sich die Machtverhältnisse nochmals gewaltig zu verschieben. Während die SG Rodheim II bei SK Driedorf mit 3:1 (25:23, 25:17, 24:26, 25:18) gewann, unterlag die SG Rodheim III beim Kellerkind FSV Bergshausen mit 0:3 (16:25, 11:25, 18:25). "Bergshausen hat heute einen unglaublich sicheren Spieltag hingelegt, uns permanent mit druckvollen Aufschlägen auf Trab gehalten und im Angriff super variabel angegriffen", sagte Routinier Paul Jansen, der aber auch die eigene Leistung in der Ballannahme als Ursache für die Niederlage benennt.

Kam die Ballannahme mal sauber zum Spielmacher Martin Kersten, verkauften sich die Rodheimer im Angriff noch relativ gut. Doch das war leider viel zu selten der Fall. "Wir werden eine spannende Rückrunde erleben und einen Abstiegskampf, der bis zum letzten Spieltag anhalten wird", ist sich SGR-Youngster Philipp König sicher. Aktuell liegt die Rodheimer Dritte noch mit drei Punkten vor Bergshausen und den Abstiegsrängen.

Die SG Rodheim II war beim Tabellenletzten SK Driedorf gefordert. Dass deren Spielweise den Rodheimern nicht sonderlich liegt, spürte die SG bereits im Hinspiel. Vor dem Duell trat Driedorf aber erst gegen Tabellenführer VSG Kassel an. Dabei ging man von einem schnellen Sieg der Nordhessen aus, jedoch gewann Driedorf mit 3:2.

Von dieser Euphorie gepusht, starteten die Westerwälder gegen Rodheim. Nach hartem Kampf setzten sich die Piraten aber mit 3:1 nach Sätzen durch und festigten den zweiten Tabellenplatz.

SG Rodheim II: Bender, Böhmer, Gaus, Kann, Kopperschmidt, Liebster, Oberhofer, Schmitt, Streitenberger, Zschiesche.

SG Rodheim III: Steinhauer, Jansen, Stößinger, Lenz, Kersten, König, Müller.

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