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Der letzte Wettbewerb war der schwierigste

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(pv) Der letzte Triathlon, den die Senioren des Triathlon Wetterau für die Seniorenliga in dieser Saison beenden mussten war auch gleichzeitig der schwierigste. In Viernheim ging nun zum 26. Mal der Kurztriathlon über die Runden, mit einer der schwersten Radstrecken, die es in Deutschland gibt.

Für den Triathlon Wetterau starteten Bernd Keuchler, Klaus-Jörg Kopf, Volker Reussner und Tobias Jäger. Bei sommerlich warmer Temperatur erschallte um 13:45 Uhr der Startschuss für die Senioren.

Geschwommen wurden die 1,5km im Hemsbacher See bei 23° Celsius (ohne Neoprenanzug). Bernd Keuchler legte die vereinsinterne Bestmarke der Senioren und kam mit 34:12 min aus dem Wasser. Gefolgt von Klaus-Jörg Kopf, Tobias Jäger und Volker Reussner. Auch die Zeiten der zweiten Disziplin, dem Radfahren, sind deutlich langsamer als normal. Nicht umsonst ist die Viernheimer Radtrecke mit 50km und 900 Höhenmetern eine der schwersten Triathlonstrecken Deutschlands. 1:59:04std benötigte Bernd Keuchler, der auch die zweite Disziplin als schnellster der Wetterauer beendete, auch wenn Klaus Jörg Kopf (02:01:47 std), Volker Reussner (2:03:49 std) und Tobias Jäger (2:13:31 std) nicht viel langsamer fuhren. Auf der dritten Disziplin, dem 10-Kilometer-Lauf, ging's ebenfalls langsam voran. Selbst die etlichen Profis, die sich den Viernheimer Triathlon nicht entgehen ließen, liefen zwei bis drei Minuten langsamer als in anderen Wettkämpfen. Doch auch hier lief Bernd Keuchler entsprechend seiner Paradedisziplin ein gutes Rennen.

0:45:20std brauchte er für die 10km. Er kam somit mit einer Gesamtzeit von 3:22:40 auf dem 38. Rang in der hessischen Seniorenliga. Deutlicher merkte man das Radfahren bei den Restlichen Wetterauern. Klaus Jörg Kopf lief 1:01:20std und kam mit einer Zeit von 3:42:28 auf den 47. Rang. Volker Reussner (Laufen: 0:54:23std) lief auf den 49. Platz mit einer Zeit von 3:44:24std und Tobias Jäger auf den 51. Platz nachdem er 0:55:31std für das Laufen benötigte und nach 3:50:20std die Zielllienie überquerte. Auch die Wetterauer Damen nahmen teil. Jedoch fielen sie wegen zu wenig Startern aus der Wertung, da nur zwei an den Start gehen konnten. Allem Übel zum Trotz musste Monika Schmidt auch noch nach dem Schwimmen aufgeben. Rita Kraus-Mittnacht machte es umso besser. Sie schwamm 0:34:10std, um anschließend die schwere Strecke in 2:23:27std zu fahren. Somit hatte sie genug Körner gespart um noch 0:56:34std hinten drauf zu laufen. Mit einer Gesamtzeit von 3:57:47std kam sie 38. Ligaplatz.

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